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7 x Lichtblicke schenken

Eine surreale Situation, schrieb mir ein lieber Kunde. Genau das trifft es! Von heute auf morgen ist alles unbekannt, unvorstellbar und unberechenbarer. Alle paar Tage verändert sich die Lage. Das bedeutet auch, dass Corona – die Entwicklung, Beeinträchtigung, Sorgen und Ängste – immer beherrschender werden.

Wo man hinliest, hinschaut, mit wem man redet – es scheint nur noch ein Thema zu geben. Den Rest erledigt der eigene Kopf, wo das Sorgenvolle mehr oder weniger dominiert und weitere Blüten treibt.

Darum lasst uns in der zweiten Folge von 7 x 7 Lichtblicke schenken!

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7 x Was mit dem Körper lernen

Im ersten Teil von 7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen geht es mir um zwei Dinge:

  1. Durch kleine Aufgaben, die alle mit Motorik zu tun haben, das Wirrwarr an Todos, Sorgen, Ängsten immer mal für einige Minuten aus dem Kopf zu bringen.
  2. Erfolgserlebnisse zu bekommen! Denn derlei praktische Übungen bilden neue Fähigkeiten heraus: Du erlebst, dass du mit wenig Aufwand durch kurze Übungseinheiten von Mal zu Mal besser wirst.

Das macht den Kopf frei und happy. Und das ist nicht nur dahingesagt:

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7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen

Obwohl ich momentan insgesamt relativ gelassen bin, weil ich ohnehin zu den Stubenhockern gehöre und mein Alltag bislang nicht großartig eingeschränkt ist, fühlt es sich dennoch unheimlich an gerade – auch in mir wächst der Stress, weil es alles immer näher rückt:

  • Meine Mutter musste ausgerechnet jetzt ins Krankenhaus und ist völlig isoliert, weil niemand mehr rein darf.
  • Ich erlebe über meine Kunden, wie schlimm es ihnen und ihren Eltern teilweise geht.

Wir alle sind gerade in unterschiedlicher Verfassung. Manche machen sich Sorgen um ihr Business. Manche können sich so gar nicht konzentrieren. Andere sind bereits ganz gut sortiert und und beschließen „Jetzt mach ich das Beste aus der Zwangspause und kümmere mich um das, was geht oder bereite was vor“. Und einige werden kirre.

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Formular-Symbol Bleistifte

schriftlich denken: Dein Business – eine Standortbestimmung

Schreiben hilft dir nicht nur nach außen. Es ist genauso wichtig, schriftlich zu überlegen – etwa, um dein Business konsequent weiterzuentwickeln.

Gerade momentan, wo einigen durch das Coronavirus die Aufträge wegbrechen, ist die beste Gelegenheit, dein Unternehmen abzuklopfen.

Je systematischer du vorgehst, desto besser das Ergebnis: Anstatt ins Blaue zu denken und mal eben zu notieren, was dir so einfällt, gehst du gezielt einzelne Bereiche durch.

Dein Business – Standortbestimmung herunterladen (PDF)

 

Wenn beim Schreiben nix mehr geht – Stress, Verzweiflung, Blackout

Wenn ich „Stress“ sage, meine ich heute nicht das umgangssprachliche Gestresstsein, weil einem gerade nichts einfällt oder eine Deadline ansteht. Vielmehr geht es um die richtig beschissenen Gefühle, die manchen von euch massiv zusetzen – oder sogar lähmen.

Die Momente, die einen in altbekannte Strudel reißen und unerbittlich weiter nach unten ziehen.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Bloggen/Newsletter: Deine Veränderungen über die Jahre?

Für alle, die mindestens ein Jahr bloggen oder einen Newsletter herausgeben, habe ich heute eine besondere Aufgabe: Vergleich mal alt mit neu – und nimm die Veränderungen wahr.

  • Druck dir zwei aktuelle Artikel aus – und dann jeweils ein Jahr zurück wieder zwei. Hat dein Blog oder Newsletter schon einige Jahre auf dem Buckel, kommt ein kleiner Stapel zusammen. Wähl die Artikel nicht großartig aus, es geht uns nur um den Abstand von einem Jahr.
  • Schreib mit einem dicken Stift vorne drauf die Jahreszahl.
  • Und dann lies dich mal aufmerksam vom aktuellsten Jahr zurück durch deine vergangenen Texte.

Was hat sich über diese gesamte Zeit an deiner Schreibe verändert?

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Rückschau: Was sich bewährt hat zum Thema Geld

Wenn ich in einigen Monaten mit schreibnudel.de aufhöre, bin ich seit 20 Jahren selbstständig und seit ca. zehn aufs Schreiben spezialisiert. Um herauszufinden, was ich ab Januar anbiete, halte ich für mich Rückschau: Was habe ich über die Jahre so gemacht, was gefällt mir, was will ich nicht mehr machen?

Da Ihr ein eigenes Unternehmen habt, lasse ich euch teilhaben, was sich bei mir bewährt hat – und was nicht. Vielleicht ist das eine oder andere für dein Business relevant:

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