Alle Artikel mit dem Schlagwort: aktiv verkaufen

Der Newsletter – ein ganz besonderes Marketingwerkzeug

Ja, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Social Media-Kanälen, und das ist gut so! Denn als LeserInnen können wir wählen, wie wir Informationen am liebsten bekommen. Bei vielen bedeutet das, dass sich die Newsletterabonnenten verringern, dafür dann die Facebook-Fans oder Blogabos steigen. Dennoch ist und bleibt der Newsletter für uns EinzelunternehmerInnen ein extrem wertvolles Werkzeug. Denn es hat was, das andere nicht haben – er ist gewollt. Und er wird von keinem Algorithmus einfach ausgeblendet.

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Bitte kein Copy-Paste!

In letzter Zeit haben sich die Selbstdarstellungsworkshops geballt, allem voran Seminarausschreibungen, „Vorstellbriefe“ und Kurzprofile. Da sind „alte“, also bereits vorhandene Texte meist richtig hinderlich. Darum hier nochmal die Gründe, warum ich meinen Kunden das KOPIEREN-EINFÜGEN verbiete. 😉

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Der Mensch hinter den Texten

Ich weiß, dass Ihr es wisst. Aber da fast alle Texte noch mehr Euren eigenen Stempel vertragen können, erinnere ich wieder mal dran. Als Selbstständige schreiben wir für unser Business: Wir möchten, dass unsere LeserInnen auf unsere Leistungen aufmerksam werden, uns weiterempfehlen und beauftragen. Doch versetzen wir uns mal in die Zielgruppe: Menschen interessieren sich näher für einen, fassen Vertrauen­ in Persönlichkeit und Kompetenz, wenn sie neben nackten Informationen etwas über die Person HINTER den Texten erfahren.

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25 Gründe, warum auf deine E-Mail keine Antwort kommt

Nichts ist so praktisch, missverständlich und komplex wie die E-Mail-Korrespondenz. Besonders blöd ist, wenn sich der andere nicht meldet. Da nimmt man dann gerne alles Mögliche an. Manche denken erst gar nicht an die Technik, sondern sind empört: „Wie unhöflich!“, „Der hats wohl nicht nötig!“ Als EinzelunternehmerIn kommt es schnell zu Fehlschlüssen: „Dieses Angebot kommt nicht an!“, „Niemand will mich!“, „E-Mail-Marketing oder Netzwerken klappt eh nicht!“ Tatsächlich gibt es zahlreiche Gründe, warum du vergeblich wartest.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch. Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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Formular-Symbol Bleistifte

Selbst-Check: Korrespondenz

Es ist ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten. Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit. Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut. Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen. Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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Selbstständig, Aufträge, Holzweg

Das wird ein Potpourri. Eine Zusammenstellung verschiedener Gedanken, die ich an dieser Stelle nicht groß vertiefe, sondern wieder mal ins Blickfeld rücke, weil sie für uns Selbstständige so wichtig sind. Ihr wisst: Bei mir geht es um das Schreiben fürs eigene Business. Um die Selbstdarstellung, vor allem um das Marketing durch Blog, Newsletter etc. Dabei gibt’s einige Konstanten, mit denen wir uns oft ganz unbemerkt Steine in den Weg legen.

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten. Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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