Alle Artikel mit dem Schlagwort: anfangen

7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken: Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken. Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden! Beispiele:

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Interview bei Sascha Theobald: Im Plankton bessere Themen finden

Sascha hat mir ein paar Fragen zum Plankton gestellt: Du empfiehlst BloggerInnen, bei der Themenwahl ins Plankton zu gehen. Was meinst Du damit? Warum sind zu große Themen problematisch? Wie findet man Plankton-Themen? Du rätst, den Blickwinkel zu wechseln, um zu einem Thema verschiedene Plankton-Themen zu erarbeiten. Wie funktioniert das? Gibt es einen Kniff, mit dem ich testen kann, ob ich einen guten Plankton-Arbeitstitel habe oder ob noch mehr geht? Meine Antworten gibts bei ihm im Blog. .

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Fürchte das Pseudo-Plankton!

Pseudo-Plankton tarnt sich wie echtes Plankton – es klingt klein, konkret, realistisch, doch auf den zweiten Blick wird klar, dass es ein Wolf im Schafspelz ist. Das Prinzip des Pseudo-Planktons ist immer gleich: Der vorläufige Arbeitstitel hört sich von der Formulierung her klein und konkret an, doch das eigentliche Thema ist riesig. Drei Formulierungen, die gerne Konkretheit vorgaukeln:

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Inspirieren lassen vs. plagiieren

Auf der Suche nach „Longboardtipps für Anfänger“ finde ich in einem Blog einen Artikel rund um typische Fehler, die Anfänger-Skateboarder machen. Es geht um sehr grundlegende Dinge, etwa „Tricks nicht komplett lernen“, „sich mit anderen vergleichen“ und sowas. Die jeweilige Erklärung ist sehr schön näher aufgedröselt, es ist nützlich, locker und ermutigend geschrieben. Toll! Da ich neue Fähigkeiten am liebsten per youtube-Tutorial lerne, lande ich kurz drauf auf einem Video, das fünf Dinge listet, die Anfänger-Skateboarder machen. Schon beim zweiten Fehler denke ich … hmmmmm … das kenn ich doch!

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst. Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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