Schlagwort: anfangen

Gute Themen: Wenn du mit etwas haderst

Das Hadern ist eine hervorragende Quelle von richtig praktischen, persönlichen Themen. Wir hadern in der Regel dann, wenn wir etwas rückblickend als Fehler ansehen oder bereuen.

Das können konkrete Vorfälle sein, die du für dich/mit den Lesern aufarbeitest.

Es kann aber auch ein Prinzip dahinterstehen: Die Sache, um die es geht, ist der Aufhänger, doch das,

  • was du an Rückschlüssen daraus ziehst,
  • für dich gelernt hast,
  • anders machst,

bezieht sich auf die Persönlichkeit/wie man damit jetzt umgeht oder nach vorne blickt.

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„Faktoren“

Über den XX-Artikel habe ich schon oft gebloggt, zum Beispiel hier, hier, hier und hier. Das XX steht dabei für eine Anzahl, z. B.

  • 3 Gründe, warum Sie im ersten Bewerbungsgespräch nicht sofort nach dem Gehalt fragen sollten
  • 6 simple Tipps, wie du dein Gegenüber freundlich unterbrechen kannst, wenn es dich ohne Punkt und Komma zuschwallt
  • 10 absolute Don’ts beim ersten Date

Ich will dir bei dieser Art von Themen das Wörtchen „Faktoren“ ans Herz legen. Denn die bringen dich dazu, jedes Thema deutlicher zu sortieren.

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Früher, jetzt, künftig: Persönliche Entwicklung

Jeder von uns macht Entwicklungen durch: Wir verändern uns mit der Zeit. Bestimmte Vorkommnisse und Lebensphasen prägen uns. Und, wie Nietzsche schon sagte: „Der denkende Mensch ändert seine Meinung“.

Früher war ich/war es so – heute ist es so
+
Heute ist es so – künftig soll es so werden

… das sind die beiden Ansätze, wenn du ein Thema suchst, das eine Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Natürlich kannst du das allgemeiner thematisieren, z. B. wenn sich in einer Branche oder Generation etwas verändert hat. Heute wollen wir aber ganz persönlich bleiben. Hier einige Sprungbretter, die dich auf Themen bringen.

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Themenidee: Die negative Eigenschaft, die positiv ist

Du nimmst eine Eigenschaft, die man eher als negativ oder hinderlich versteht, und zeigst auf, welche nützlichen Aspekte drinstecken:

  • Indem du sie aus einem anderen Blickwinkel betrachtest
  • oder aufdröselst, inwiefern die negative Eigenschaft in einem gewissen Kontext ganz oder teilweise zur Stärke wird.

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Themenidee und mehr Tiefe: Warum hängt das zusammen?

Zusammenhänge bewusst machen und sie näher erklären, bringt mehr Tiefe in deine Texte:

  • LeserInnen verstehen, dass und wie etwas miteinander verbunden ist.
  • Anstatt nur zu sagen, was man tun und lassen sollte, kannst du stärker aus deiner Praxis schöpfen: Wer erklären und untermauern kann, warum etwas relevant ist, zeigt sehr viel mehr Know-how + Erfahrung.
  • Zudem liegt in der Begründung oft die Motivation, etwas auszuprobieren (zumindest, etwas stärker darauf zu achten).

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3 nützliche Fragen beim Schreiben

Ob als Themenaufhänger, um Aha-Effekte zu ermöglichen, die Gedanken deiner Leser zu lenken – Fragen sind ein wertvolles Werkzeug, wenn es ums Schreiben geht.

Jetzt gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Einsatzgebiete für Fragen, auch als Stilmittel und um deine LeserInnen durch den Text zu führen. Heute picke ich drei heraus, die deine Inhalte bereichern und ein exzellentes Sprungbrett sind, um auf Themen zu kommen.

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Selbstdarstellung, Ausschreibung, o. Ä. – ein Text in mehreren Längen?

Öfter kommt es vor, dass wir EinzelunternehmerInnen einen bestimmten Text in verschiedenen Längen brauchen. Zum Beispiel:

  • Web-Texte, Image-Flyer, Kurzvorstellung für Autorenkästen
  • Seminarausschreibung für die eigene Website, A 4-Aushang, Kurzversion für Social Media

Wann immer das der Fall ist, bitte nicht als drei Projekte behandeln, an denen du gleichzeitig arbeiten musst. Und auf keinen Fall am falschen Ende anfangen!

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Flyer (Teil 2): Konzipieren – die Inhalte der Faltung entsprechend zuordnen

Im ersten Teil ging es darum, zuerst das Wo, Wie, Was zu entscheiden.

Anschließend hast du dir einen Dummy gebastelt. Nimm dir deine Ergebnisse vor und entscheide jetzt, welche Informationen auf welche Seite kommen.

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Flyer (Teil 1) – Bevor du schreibst: Das Wo, Wie, Was entscheiden

Der größte Fehler, Ihr wisst es schon, ist das Vorpreschen: „Ich brauche einen Flyer“ … und schon geht das wilde Getexte los.

Handbremse rein! Bitte vorausdenken!

Bei Flyern haben sich drei Bausteine bewährt, zu denen du dir vorab Gedanken machen und einige Entscheidungen treffen solltest:

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