Schlagwort: auf den Punkt kommen

Gewichten – diesmal vom Layout her

Was ich gleich sage, bietet fürs Schreiben ganz viele Möglichkeiten. Ich habe mich trotzdem entschieden, es schwerpunktmäßig aus dem Layout-Blickwinkel zu betrachten. Keine Sorge: Ich geh auf die weiteren Vorteile auch kurz ein.

Ich spreche ja immer wieder den Umfang an. Das liegt daran, dass sich das PlanktonThema + die Inhalte nur realistisch auswählen lassen, wenn man weiß, wie viel Platz man hat. Wer das noch nicht oder nicht mehr genau auf dem Schirm hat, bitte gucken:

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Schreiben verbessern – ganz nebenbei

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Die meisten von Ihnen schreiben nicht hauptberuflich. Wer jetzt noch nicht so versiert ist, der kommt ins Wenn-ich-mal-Zeit-habe-Dilemma. Manchmal wäre die Zeit sogar da, doch man denkt nicht dran. Ach, ich wollte ja eigentlich!

Ich bin sicher, das geht den meisten von uns so. Nicht nur beim Schreiben. Ich kenne beides auch nur zu gut! 🙂 Darum bin ich ein großer Fan davon, wenn sich was nebenbei einbauen lässt. Da fast alle von uns beruflich irgendwas schreiben, lässt sich das vortrefflich für mehrere Fliegen nutzen.

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Der APFEL-Korrespondenz-Check

Wissen tun wirs alle: die Leserperspektive ist das, was zählt. Erst recht bei der Korrespondenz. Denn hier transportieren Sie Ihre Arbeitsweise, Ihr Know-how, Ihre Effizienz. Außerdem beeinflusst eine gute Korrespondenz auch, wie viele Aufträge Sie erhalten und wie reibungslos die Zusammenarbeit verläuft.

Prüfen Sie Ihre E-Mail bzw. Ihren Brief am besten vor dem Abschicken mit dem APFEL-Check:

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Der Unterschied zwischen schlechten und guten Texten ist …

Der Lesernutzen. Es ist schnurzpiepegal, ob Ihre Schreibe nicht so geschliffen ist: Die Substanz eines Textes, der Mehrwert den Ihre Zielgruppe nach dem Lesen hat, entscheidet (siehe auch: Where’s the beef?). Und was ist der Unterschied zwischen ganz guten und sehr guten Texten? Der Lesernutzen.

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Die Macht des Plaudertons

Plaudern wir übers Plaudern! Man liest gerne Texte, die normal geschrieben sind. Wenn sie einen Schuss persönlich sind, ist es noch besser.

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Brainstorming: die Ergebnisse verwerten (Teil 4)

Wir hatten schon die typischen Gründe, warum Brainstormings nicht so viel bringen. Im zweiten Teil ging es um die richtige Form und im dritten darum, wie Sie den Ideenhagel fördern können. Im letzten Teil der Brainstorming-Artikelserie geht es nun darum, Ihre Ergebnisse richtig gut zu verwerten.

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Unkraut rupfen: Checkliste für bessere Texte

Texte sind selten im ersten Wurf sofort perfekt. Darum ist das Überarbeiten so wichtig. Bei dem Wort muss man allerdings schon stöhnen, denn das klingt schon so mühselig … Also beschränken wir uns doch einfach mal aufs Unkrautrupfen.

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Es ist einfach, ein Buch schreiben zu wollen.

Gestern habe ich den fleißigen Erstautoren im Buchkonzept-Workshop etwas gesagt, das auch für Sie wichtig ist, wenn Sie schon immer mal einen Ratgeber schreiben wollten: Es ist sehr leicht, zu sagen „Ich will ein Buch schreiben.“ Es ist auch noch sehr leicht zu sagen: „Es soll ein Buch über … sein.“ oder „Mein Buch soll den Menschen dabei helfen, … zu tun.“

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