Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aufwand

Kommentare und Themenwahl

Wer Texte veröffentlicht, bekommt Leserresonanz. In den meisten Medien ist diese Resonanz sehr klein, weil es umständlich ist, sich zu melden. Erscheint ein Artikel in einer Printzeitschrift, macht sich kaum jemand die Mühe, einen Leserbrief zu schreiben. Die wenigsten rufen bei einem Radiosender an. Wer auf einer „normalen“ Website einen Artikel veröffentlicht, den man nicht unmittelbar kommentieren kann, bekommt die eine oder andere E-Mail. Wenn du aber bloggst oder/und auf Social Media veröffentlichst, dann öffnen sich die Schleusen. Denn jetzt ist es einfach zu kommentieren und die Leser sind explizit dazu eingeladen, sich zu melden. Das ist prinzipiell eine schöne Sache:

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Das Zusammenarbeitsbarometer

Wir Selbstständige arbeiten ständig mit jemandem zusammen: … mit unseren Auftraggebern. … mit Zulieferern. … manchmal mit Geschäftspartner und Mitarbeitern. … und dann gibt es noch alle möglichen Kooperationen. Jede Zusammenarbeit hat eine ganz unterschiedliche Qualität. Abgesehen von Abläufen, Kommunikation und Ergebnissen ist unser Gefühl ganz wichtig.

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Recherchieren – oder lieber nicht?

Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit: Verunsicherung Neutralität (inhaltlich und schreiberisch) Beeinflussung Verwirrung Vor allem der Faktor Zeit spielt eine Rolle – und stellt dir auf vielfältige Weise ein Bein.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit. Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut. Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen. Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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BloggerInnen, zieht Bilanz!

Wer bloggt, verfolgt Ziele. Wer für sein Business bloggt, wie die meisten meiner LeserInnen, will unter anderem damit Aufträge generieren. Schnell wird so ein Blog zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bleibt dann ein Anstieg der Leser aus, gibt es keine Kommentare und ist kein wirklicher Nutzen spürbar, kommt eine Negativspirale in Gang: Das „Bringt ja eh nix“-Gefühl führt zu Oberflächlichkeit und/oder Dümpeln. Das wiederum kostet Leser, Shares – und Lust. Nutz den Jahresbeginn für eine ehrliche Rückschau.

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