Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aussagekraft

Bitte kein Copy-Paste!

In letzter Zeit haben sich die Selbstdarstellungsworkshops geballt, allem voran Seminarausschreibungen, „Vorstellbriefe“ und Kurzprofile. Da sind „alte“, also bereits vorhandene Texte meist richtig hinderlich. Darum hier nochmal die Gründe, warum ich meinen Kunden das KOPIEREN-EINFÜGEN verbiete. 😉

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Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage, den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge). für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt. Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise. Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Verliebe dich: In neue Wörter!

Wir alle haben ja einen relativ großen passiven Wortschatz. Das heißt, wir kennen und verstehen viele Wörter. Aber wir nutzen nur einen kleinen Teil davon, wenn wir schreiben und sprechen. Deine Texte werden reicher und klarer, wenn du dir dieser Sprachmuster bewusst wirst – und deine Liebe zu neuen Wörtern entdeckst:

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Fehl-Annahmen, die sich auf deine Texte auswirken

Wenn ich mit Kunden an Texten arbeite, fallen mir Informationsdefizite auf: da werden wichtige Fakten einfach nicht erwähnt oder vorteilhafte Argumente nicht geliefert. Auch habe ich oft sehr lebendige oder auf irgendeine Weise besondere Menschen vor mir und blicke auf flache, neutrale Texte, die deren Persönlichkeit gar nicht gerecht werden. Die Hauptgründe dafür erwähne ich immer wieder:

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Die Absicht – eine zentrale Autorenqualität

Jeder hat bestimmt schon mal versucht, ein Wort zu erklären: einen Dialektbegriff, ein Fremdwort oder eines aus einer anderen Sprache. Im Kopf weiß man oft ganz genau, was das Wort bedeutet, aber die richtigen Worte dafür findet man nicht. Also umschreibt man es und merkt „Ja so, aber nicht wirklich …“ und umschreibt weiter, aber das trifft es nicht so recht. Zwischen dem, was man meint und dem, was man ausdrücken kann, ist eine Schere.

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