Alle Artikel mit dem Schlagwort: Aussagekraft

Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen: häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …) einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …) Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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Deine Grundsätze

Jeder hat bestimmte Grundsätze, nach denen er lebt – in Bezug aufs Fachthema und ganz generell. Überzeugungen, nach denen wir konsequent handeln (manchmal wirken sie im Hintergrund, ziehen sich konsequent durch Leben + Arbeit). Dinge, die wir anderen immer wieder ans Herz legen oder regelrecht predigen. 😉 Sich dieser Grundsätze bewusst zu werden, lohnt sich gleich mehrfach:

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 1)

Jeder Vortrag verlangt Zeit und oft irgendeine Form von Aufwand vonseiten deiner Zielgruppe. Du buhlst stets mit etwas anderem um deren Zeit + Prioritäten: Ist es dein Vortrag wert? Schaufle ich mir die Zeit dafür frei? Steht was anderes zurück? Was ganz besonders wichtig ist, wenn dein Vortrag mit anderen, zeitgleich laufenden Vorträgen konkurriert oder in die Freizeit der Zuhörer fällt. Darum muss jede noch so kurze Ankündigung so anziehend sein, dass die Zielgruppe „hin muss“. Das geht über attraktiven Klartext.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Farbiger formulieren

Wenns darum geht, lebendiger zu schreiben, sind Synonyme immer eine gute Idee. Sie lassen sich super beim Feintuning eines Textes ausprobieren oder unterwegs in der Bahn, beim Kaffeepäuschen und in der Warteschlange trainieren. Im Blog gibts zahlreiche Übungen dazu. Unser Hirn ist sowas von hilfsbereit. Fütterst du es entsprechend, bedient es sich aus seinem immer größer werdenden Fundus. Mit der Zeit schreibst du dadurch ganz automatisch vielseitiger.

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Von der Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel (Teil 2)

Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel? Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt. Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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Wie bist du eigentlich? (2)

Wenn wir als EinzelunternehmerIn für unser Business schreiben, ist es extrem wichtig, die Person hinter den Texten greifbar zu machen: Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt? Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise? Was hat er auf dem Kasten? Die wenigsten von uns sind in einer Nische unterwegs, die kaum jemand sonst bietet. Potenzielle Kunden sind also vermutlich nicht „gezwungen“, ausgerechnet dich zu beauftragen.

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