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Artikel-Form: Der offene Brief

Eine pfiffige, unglaublich vielseitige Artikel-Form ist der offene Brief: Du kannst damit Alltagserlebnisse in nützliche Texte verwandeln; an Gegenstände schreiben oder ein klares Statement so verpacken, dass deine LeserInnen es noch besser annehmen können. Sogar, wenn du ein heißes Eisen anfasst.

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Ein Kurzprofil für dein Business

Das Kurzprofil ist idealerweise eine Seite, bei der du alles Wichtige – was du tust/anbietest und wer du bist – im Schnellüberblick zeigst.

Das ist extrem praktisch

  • als Anlage für Akquisebriefe
  • als Handout bei Veranstaltungen
  • und du kannst es als Download auf deine Website setzen

Dos and Don’ts beim Kurzprofil:

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Rede-Übung fürs Schreiben: Auswahl!

Beim Schreiben sind wir gefordert, anders auf unser Wissen zu schauen. Im Alltag sind wir nämlich meistens mit einer konkreten Situation konfrontiert. Wir haben einen oder mehrere Kunden, auf die wir individuell eingehen.

Kein Wunder, dass speziell Coaches und Berater sich oft wahnsinnig schwer damit tun, ihr Wissen „allgemeiner“ (und gleichzeitig konkret) aus dem Kopf zu holen.

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Da hakts bei vielen: Den Kern packen!

Dieses Jahr waren ganz viele Neukunden bei mir in Workshops, die nach eigenem Bekunden teilweise schon lange im Blog mitlesen und jetzt endlich mal praktisch mit mir ausprobieren wollten, was sie bisher in Eigenregie umgesetzt haben.

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Pack dein Thema mal anders an!

„Ich will vielseitiger schreiben“, „Meine Texte sollen unterhaltsamer werden“, „Ich habe keine Luuuuust zum Bloggen“ … Eine ganz simple Sache, die Betten beim Schreiben mal wieder aufzuschütteln, ist, das Thema anders anzugehen.

Da gibt’s jede Menge Möglichkeiten, und die beruhen alle auf drei Stellschrauben, die du alleine oder in Kombination nutzen kannst.

  • Den Plankton-Arbeitstitel wirklich nutzen!
  • Die Artikel-Form variieren.
  • Den Blickwinkel zum Thema verändern.

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Artikel-Formen: Selbst-Experimente

Ich bin ja ein großer Fan davon, Dinge auszuprobieren. Für uns Selbstständige ergibt das eine wunderbare Möglichkeit, einen ganz besonderen Nutzen zu bieten:

  • Wir machen etwas praktisch vor.
  • LeserInnen können – im Blog oder auf Social Media – nachverfolgen, was sich so tut.
  • Wir zeigen uns menschlich und nicht als oberschlaue Fachleute, die alles können … wenn wir ehrlich sind + das, was wir testen, eine Herausforderung für uns ist!

Persönlich hat es außerdem einen großen Vorteil: Die Disziplin steigt, wenn man öffentlich sagt, was man sich vornimmt – und es durchzieht.

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Verflixte Zielgruppen-Patzer!

Eine der drei weichenstellenden Fragen für jeden Text ist die Zielgruppe. Es ist total wichtig, dass du differenziert festlegst, für wen du diesen aktuellen Artikel schreibst.

Erschreckend viele Autoren gehen von „für jeden“ aus. Und ja: Es gibt immer mal Themen, wo das stimmt. Doch in der Regel lässt sich eine konkretere Leserschaft definieren.

Nehmen wir ein Kochrezept: Richtet es sich wirklich an „alle“?

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Warum der XX-Artikel dein Schreibfreund ist. Wenn du ihn lässt.

Im Zuge der unsäglichen Clickbait-Überschriften- und -Artikel gibt es aus meiner Sicht einen ganz großen Kollateralschaden: Den XX-Artikel.

Ich meine das hier:

  • 7 Gründe, vor dem Feierabend deinen Schreibtisch aufzuräumen.
  • 5 simple Tipps, um leichter aus dem Bett zu kommen.
  • 10 absolute Don’ts beim ersten Date.

Der XX-Artikel wurde aus meiner Sicht sowieso immer völlig falsch verstanden, denn er ist viel mehr als nur das Format, das man am Ende sieht.

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Das Plankton-Thema und die Arbeitstitel-Überschrift

Video-Icon

… zum Schreiben hat meine Hirnleistung heute nicht gereicht. Dafür noch mal ein extra ausführliches – hoffentlich erleuchtendes! – Video zu Eurem Liebe-Hass-Thema:

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