Schlagwort: Autorenqualitäten

7 Dinge, die an Sabine Dinkels Ratgeber bemerkenswert sind

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht ist aus vielen Gründen lesens- und bemerkenswert. Es ist ein wichtiges, witziges Buch, das ganz sicher vielen hilft – und ebenso sicher nicht für jeden was ist (= ein Qualitätsmerkmal).

Heute schreibe ich aber keine Rezension zum Buchthema, sondern wir schauen uns mal näher an, was als Autorensicht bemerkenswert ist. Das ist also ein Artikel für alle von euch, die Ambitionen haben, einen Ratgeber zu schreiben.

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Aus Macken was machen: Häufungen

Ihr wisst, ich bin eine Freundin des Quick-and-Dirty-Entwurfes. Den konzipierten Text frisch-fröhlich von der Leber weg runterzuschreiben. Je flüssiger das passiert, desto flüssiger und „normaler“ liest es sich. Wer schon beim Schreiben total rumformuliert, macht meistens alles neutraler und unabsichtlich gestelzter. Viel besser ist es, den dir eigenen Plauderton einzufangen.

Wer so schreibt, hat aber natürlich einen Entwurf, der wirklich „schmutzig“ ist: Da findet sich der eine oder andere langatmige Satz, doppelte oder nicht so kraftvolle Wörter, Grammatik- und Rechtschreibfehler. Das soll so sein! Dafür ist es ja ein Entwurf.

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Beim Schreiben zurückrudern

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Selbstständige müssen beim Schreiben umdenken + ihr Wissen ganz anders aus dem Kopf holen: Im Alltag haben wir ein persönliches Gegenüber und meist eine konkrete Aufgabenstellung. Beim Schreiben wollen wir eine Menge uns unbekannter Leser erreichen, abholen + ihnen nützlich sein.

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aufgedröselt: Relevanz – aus Lesersicht

Nicht jeder Artikel, in den du viel Arbeit steckst, wird überhaupt beachtet. Das hat natürlich auch mit der Informationsflut im Internet zu tun, aber nicht nur …

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Was sind deine Schreibziele?

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Schreiben ist eine Fähigkeit wie jede andere: Wenn man besser werden will, heißt es, aktiv an den richtigen Schrauben zu drehen. Je nachdem, was du vorhast, ist es wichtig, intensiver dranzubleiben. Doch schnell kommt der Alltag dazwischen …

Was sind deine Schreibziele fürs kommende Jahr?

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Mehr Emotion reinbringen!

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Wenn du als EinzelunternehmerIn für dein Business schreibst – etwa in einem Blog, Newsletter oder Fachartikeln – ist es total wichtig, dass du nicht einfach neutrale Informationen rüberschiebst.

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Einfach mal was anders machen

Es gibt eine Menge Leute, die von sich sagen, sie sind nicht kreativ. Andere verwechseln es damit, sich irgendwie zu verkünsteln.

Kreativ sein bedeutet einfach, etwas ein wenig anders zu machen als sonst. Beim Schreiben hat das drei riesige Vorteile:

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Verliebe dich: In neue Wörter!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Wir alle haben ja einen relativ großen passiven Wortschatz. Das heißt, wir kennen und verstehen viele Wörter. Aber wir nutzen nur einen kleinen Teil davon, wenn wir schreiben und sprechen.

Deine Texte werden reicher und klarer, wenn du dir dieser Sprachmuster bewusst wirst – und deine Liebe zu neuen Wörtern entdeckst:

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Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Formular-Symbol Bleistifte

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest.

Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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