Alle Artikel mit dem Schlagwort: Beispiele

Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst, braucht es eine klare Anleitung. Es wird immens unterschätzt, wie anspruchsvoll das ist, gerade weil wir Fachleute sind, für die vieles selbstverständlich ist. es braucht genug Motivation. Je nach Zusammenhang bedeutet das ein Rückenstärken oder das deutliche Aussprechen von Konsequenzen, wenn ein bestimmtes Verhalten unterlassen oder fortgeführt wird. es braucht Eindeutigkeit, wie eine Aufgabe gemeint ist. Denn gerne übersehen wird, dass der Leser mit einem Text auf sich alleine gestellt ist, während wir in unserem Berufsalltag persönlich dabei sind, eingreifen und mithelfen können.

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Themen im Alltag finden

Leser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

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Beachtenswertes bei Beispielen (1)

Beispiele sind prinzipiell eine gute Sache, können dir aber auch deine Botschaft stören – und sogar den ganzen Text zum Kippen bringen. Wie so oft, steht und fällt alles mit den Details. Das ist gleichzeitig eine gute Nachricht, denn wenn du weißt, wo die Haken sind, kannst du sie in Potenzial umwandeln. Das geht bei Beispielen besonders einfach.

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So filtern Sie sich unbemerkt Leser weg

Wenn Sie einen Artikel schreiben, dann überlegen Sie sich ein gutes Thema, Sie packen idealerweise richtig viel Nutzen für Ihre Leser rein – und vielleicht grübeln Sie länger über einer besonders neugierigmachenden Überschrift. Damit haben Sie prinzipiell die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe, doch jetzt geht es um die Wurst: Bleiben Ihre Leser dran? Lesen sie Ihren Text bis zum Ende durch?

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