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Keine gute Idee: Aufsatz-Struktur bei Ratgebern

Die meisten von uns schreiben Artikel. Ein umfassenderes Schreibprojekt, wie ein Ratgeber oder ein Selbstlernkurs, ist daher ungewohnt. Plötzlich habe ich Hunderte von Seiten vor mir.

In meinen Buchkonzept-Coachings und wenn ich Ratgeber bis zum Manuskript begleitet habe, hatte ich es sehr oft, dass meine Kunden bei der Struktur zu linear denken.

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Flyer (Teil 1) – Bevor du schreibst: Das Wo, Wie, Was entscheiden

Der größte Fehler, Ihr wisst es schon, ist das Vorpreschen: „Ich brauche einen Flyer“ … und schon geht das wilde Getexte los.

Handbremse rein! Bitte vorausdenken!

Bei Flyern haben sich drei Bausteine bewährt, zu denen du dir vorab Gedanken machen und einige Entscheidungen treffen solltest:

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schriftlich denken: Dein Business – eine Standortbestimmung

Formular-Symbol Bleistifte

Schreiben hilft dir nicht nur nach außen. Es ist genauso wichtig, schriftlich zu überlegen – etwa, um dein Business konsequent weiterzuentwickeln.

Gerade momentan, wo einigen durch das Coronavirus die Aufträge wegbrechen, ist die beste Gelegenheit, dein Unternehmen abzuklopfen.

Je systematischer du vorgehst, desto besser das Ergebnis: Anstatt ins Blaue zu denken und mal eben zu notieren, was dir so einfällt, gehst du gezielt einzelne Bereiche durch.

Dein Business – Standortbestimmung herunterladen (PDF)

 

Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen.

Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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8 Hürden vor dem Auftrag

Vor jedem „Gekauft!“ stehen diverse Hürden. Durchforsten wir unsere Selbstdarstellung auf diese Hürden, können wir gezielt an der Auftragsschraube drehen.

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Artikel-Form: Der offene Brief

Eine pfiffige, unglaublich vielseitige Artikel-Form ist der offene Brief: Du kannst damit Alltagserlebnisse in nützliche Texte verwandeln; an Gegenstände schreiben oder ein klares Statement so verpacken, dass deine LeserInnen es noch besser annehmen können. Sogar, wenn du ein heißes Eisen anfasst.

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab.

Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Blog + Newsletter bekanntmachen

Tastatur

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet!

Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten

Neben den weit verbreiteten Eiern auf der „über mich“-Seite verschenken Selbstständige oft großes Potenzial bei ihren Leistungstexten.

Das ist eine gute Nachricht, denn es ist fast garantiert, dass du auf jeden Fall etwas optimieren kannst – selbst, wenn deine Leistungstexte bereits sehr gut sind.

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Schreib deine Preise hin!

Am Wochenende war ich auf einem Künstlermarkt. Gut die Hälfte der Stände hatte keine Preise dastehen. Mit einer Ausstellerin kam ich deswegen ins Gespräch. Sie hatte drei selbst gemalte Bilder, darunter ein großformatiges mit einem Astronauten.

Meine Schätzung, was das Bild kosten wird: mindestens 80 bis 100 Euro. Der Preis, den sie wollte: 20 bis 25 Euro.

Das wirft zwei grundsätzliche Themen auf:

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