Alle Artikel mit dem Schlagwort: bloggen

Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit. Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut. Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen. Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Themenbrainstorming: Wenn – dann

Vor einigen Jahren gabs mal die Mitmach-Aktion „Wenn ich gewusst hätte …, dann …“. Das ist gleichzeitig eine wunderbare Art, auf interessante Themen zu kommen. Wer also bloggt oder einen Newsletter schreibt, kann sich damit eine Menge neuer guter Plankton-Themen erbrainstormen. Der Vorteil: Themen, die auf diese Art entstehen, sind außergewöhnlicher. Es macht mehr Spaß und holt ganz neue Tipps aus Euch raus. So geht’s:

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Ein neues Blogkonzept: Heike Tharun

Zur Zeit ist mein Blogkonzept-Angebot, das ich auch 1:1 anbiete, sehr gefragt. Das finde ich klasse, denn eine klare Ausrichtung ist für ein Blog das A und O, um seine Zielgruppe zu finden, und zwar die, die man fürs Business haben will. langfristig Spaß am Bloggen zu haben, ohne dass die Themen willkürlich werden. mit dem Bloggen wirklich sein Unternehmen zu pushen. Unterm Strich soll es Aufträge generieren.

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Selbstständig, Aufträge, Holzweg

Das wird ein Potpourri. Eine Zusammenstellung verschiedener Gedanken, die ich an dieser Stelle nicht groß vertiefe, sondern wieder mal ins Blickfeld rücke, weil sie für uns Selbstständige so wichtig sind. Ihr wisst: Bei mir geht es um das Schreiben fürs eigene Business. Um die Selbstdarstellung, vor allem um das Marketing durch Blog, Newsletter etc. Dabei gibt’s einige Konstanten, mit denen wir uns oft ganz unbemerkt Steine in den Weg legen.

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BloggerInnen, zieht Bilanz!

Wer bloggt, verfolgt Ziele. Wer für sein Business bloggt, wie die meisten meiner LeserInnen, will unter anderem damit Aufträge generieren. Schnell wird so ein Blog zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bleibt dann ein Anstieg der Leser aus, gibt es keine Kommentare und ist kein wirklicher Nutzen spürbar, kommt eine Negativspirale in Gang: Das „Bringt ja eh nix“-Gefühl führt zu Oberflächlichkeit und/oder Dümpeln. Das wiederum kostet Leser, Shares – und Lust. Nutz den Jahresbeginn für eine ehrliche Rückschau.

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