Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blogmarketing

Hobel

Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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Formulare bringen Leser ins Tun

… und Vielfalt in dein Blog. Zusatznutzen: Sie fordern dich anders und lockern das Schreiben auf. Gut so! Denn hin und wieder wird man blogmüde. 11 x gegen den Blogger-Blues Bei einem Formular kannst du machen, was du willst. Relevant ist nur, dass dein Formular wirklich etwas bringt und dass es einen Grund gibt, es extra herunterzuladen.

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Ein neues Blogkonzept: Heike Tharun

Zur Zeit ist mein Blogkonzept-Angebot, das ich auch 1:1 anbiete, sehr gefragt. Das finde ich klasse, denn eine klare Ausrichtung ist für ein Blog das A und O, um seine Zielgruppe zu finden, und zwar die, die man fürs Business haben will. langfristig Spaß am Bloggen zu haben, ohne dass die Themen willkürlich werden. mit dem Bloggen wirklich sein Unternehmen zu pushen. Unterm Strich soll es Aufträge generieren.

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Wie ich für mich mehr aus dem Bloggen raushole

Immer wieder betone ich, dass wir Selbstständige nicht schreiben, weil uns langweilig ist, sondern weil ein Blog uns – und unserem Business – was bringen soll. Im Blogkonzept-Workshop checke ich beispielsweise ab, was sich die TeilnehmerInnen von einem Blog erwarten. Immerhin bindet man sich da langfristig ganz schön Arbeit ans Bein, die einem erstmal nicht bezahlt wird.

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten. Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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Gastbeiträge, Interviews, Blogparaden … was bringts?

Gestern kamen wir auf Twitter so nebenbei auf Blogparaden-Beiträge. Ich fasse das mal etwas weiter: Gastbeiträge, Interviews etc. – also all die vielen Themen, zu denen man was beitragen könnte. Nun ist es für uns Selbstständige ja nicht so, dass wir dringend auf eine Alternative zum Däumchendrehen warten, sondern meistens haben wir was anderes zu tun. Wenn es nicht gerade die gut gefüllte To-do-Liste ist, könnten wir akquirieren oder die Buchhaltung machen oder unser Business sonstwie vorantreiben …

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