Schlagwort: Buch schreiben

Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage,

  • den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge).
  • für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt.
  • Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise.
  • Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas
  • Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Buch-Interview: Maria Sartori-Plebani

Maria Sartori-Plebani gibt Italienischkurse [icomeitaliano.eu] – privat und in Unternehmen, und das seit über 20 Jahren.

Wir kennen uns schon ewig über meine Blogs. In den letzten Jahren ist Maria schreiberisch von Null auf Hundert gekommen!

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Ratgeber schreiben: Test-Leser?

Stefanie schreibt:

„Ich frage mich, welche Fragen ich Testlesern für mein zweites Buch sinnvollerweise stelle …“

Fangen wir ein wenig vorher an. Wie so vieles, ist das Probelesen nämlich komplexer. Neben der Frage, ob man das überhaupt braucht, gibt es ein paar Kriterien, die relevant dafür sind, den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.

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Interview mit Michaela Schara zu ihrem ganz besonderen Blog

Michaela Schara kenn ich schon seit längerem virtuell als Marketing, Werbe- und Inter-netfachfrau. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange und woher. Wie das im Netz so ist: Man trifft sich immer wieder.

Via Twitter haben wir dann immer mal geplaudert, unsere Zeichnungen angeschaut und so habe ich ganz nebenbei mitbekommen, dass Michaela blöderweise öfter mal ins Krankenhaus muss. Warum, darüber bloggt sie seit Ende März.

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Buch-Interview: Sabine Dinkel

Sabine Dinkel coacht rund um persönliche Wendepunkte und Business-Fragen. Wir haben uns in meinem Manschgal zeichnen-Kurs in Buchenried kennengelernt und hatten sofort einen exzellenten Draht – mit Zwerchfellintegration.

Kürzlich ist Sabines Ratgeber Hochsensibel durch den Tag erschienen. Netterweise gibt sie uns Einblicke, wie das so war und ist mit dem ersten eigenen Buch.

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Buch-Interview: Marieluise Noack

Marieluise hat ihre Firma „Dinge wirklich angehen“ genannt. Ihre Webadresse ist loesungssurfen.de. Sie trainiert und coacht einzeln + in Unternehmen. Immer da, wo es etwas anzupacken gilt und gute Lösungen nötig sind. Jetzt ist ihr Buch „30 Minuten Umsetzungspower“ erschienen. Ich habe Marieluise einige Fragen gestellt:

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Buch-Interview: Stefanie Kirschbaum

Stefanie Kirschbaum, kirschbaum-beratung.de, coacht, trainiert + berät rund um Innovation, Kreativität, Zeit- und Selbstmanagement. Letztes Jahr ist ihr Buch „Wie Betty das Wutgewitter bändigt“ erschienen, bei dem ich ein bisserl bei der Initialzündung mit dabei war: Im Rahmen des Ideen-Ping-Pongs hatten wir Gold unter mehreren Ideen geschürft …

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Schreib hin und wieder „auf Zeile“

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Ich habe schon mal darüber gebloggt, dass es bei einigen Texten schön ist, wenn die Textmenge in etwa gleich ist. Das ist natürlich kein Muss, doch es sorgt dafür, dass Passagen ausgewogen „bedient“ werden.

Bei einer Typologie zum Beispiel oder einem Selbst-Test mit Auswertung ist das besonders wichtig, weil sonst ein Ungleichgewicht entsteht: Manche Typen oder Resultate erscheinen optisch wichtiger oder unbedeutender – und damit „besser“ oder „schlechter“. Außerdem ist es enttäuschend für Leser, wenn ihr eigenes Ergebnis dürftiger ausfällt.

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