Alle Artikel mit dem Schlagwort: Chancen vergeben

Recherchieren – oder lieber nicht?

Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit: Verunsicherung Neutralität (inhaltlich und schreiberisch) Beeinflussung Verwirrung Vor allem der Faktor Zeit spielt eine Rolle – und stellt dir auf vielfältige Weise ein Bein.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch. Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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