Alle Artikel mit dem Schlagwort: Chancen vergeben

Hobel

Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Übung: Gib deinem Artikel einen bestimmten Ton!

Vor einem halben Jahr habe ich gefragt: Wie stehe ich, der Mensch, dazu? „Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst.“ Jetzt fällt mir allerdings in Workshops immer wieder auf, dass Leute zwar im Konzept klar sagen, wie sie zum Thema stehen, ihr Text aber gar nicht danach klingt.

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pinker Ballon Closeup

Finger weg von umständlichen Kunden!

Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter: Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht. Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht. Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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Wie gut ist der Draht zu deinen Lesern [Kunden]?

EinzelunternehmerInnen verschenken die meisten Chancen, wenn Texte zu neutral ausfallen. Das gilt für alles, was du schreibst: Webtexte, Blog, Newsletter, Social Media. Je neutraler deine Schreibe ist, desto austauschbarer wirst du. Das ist fatal! Immerhin machen wir uns viel Arbeit, damit wir durch Texte bekannter werden und Aufträge bekommen. Doch wie entsteht „Draht“ eigentlich?

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Du verschwindest im Meer der Mitbewerber, wenn du zu sehr auf andere schielst

Wenn ich mit Kunden ihr Business auf die Beine stelle, ein ordentliches Dach oder die Website erarbeite, fange ich immer von Null an: Wir nehmen nichts als fix gegeben, sondern ich rege mit spezifischen Auftakt-Fragen dazu an, mit frischem Kopf ans Business ranzugehen. Wir übernehmen nicht einfach, was schon an Struktur vorhanden ist. Copy-Paste vorhandener Texte ist natürlich verboten. Der Grund: Die meisten Selbstdarstellungen fallen zu neutral aus.

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt allerdings viele, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, weil sie zu generische Themen wählen, zu weit an der Oberfläche bleiben, sich zu wenig zeigen. Ein Grund dafür ist, dass sie so manches, von dem sie wissen, dass es gut wäre, selbst nicht tun.

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