Schlagwort: Chancen vergeben

„Ich bin blockiert!“

Der Begriff „Schreibblockade“ ist mir nicht sonderlich sympathisch, denn zum einen betoniert man für sich, dass nichts geht – ICH bin blockiert. Zum anderen reagiert man oft darauf, indem man es entweder bleiben lässt, auf sich schimpft oder versucht, sich irgendwie zum Schreiben zu motivieren.

Der eigentlich gute Tipp, nach einer Pause wieder dranzugehen, ist nicht immer die beste Wahl! So manches Schreibprojekt wird auf diese Weise geschoben und geschoben und geschoben … so macht sich neben dem Rumeiern zusätzlich eine Unlust breit.

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Selbstdarstellung, Ausschreibung, o. Ä. – ein Text in mehreren Längen?

Öfter kommt es vor, dass wir EinzelunternehmerInnen einen bestimmten Text in verschiedenen Längen brauchen. Zum Beispiel:

  • Web-Texte, Image-Flyer, Kurzvorstellung für Autorenkästen
  • Seminarausschreibung für die eigene Website, A 4-Aushang, Kurzversion für Social Media

Wann immer das der Fall ist, bitte nicht als drei Projekte behandeln, an denen du gleichzeitig arbeiten musst. Und auf keinen Fall am falschen Ende anfangen!

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Flyer (Teil 1) – Bevor du schreibst: Das Wo, Wie, Was entscheiden

Der größte Fehler, Ihr wisst es schon, ist das Vorpreschen: „Ich brauche einen Flyer“ … und schon geht das wilde Getexte los.

Handbremse rein! Bitte vorausdenken!

Bei Flyern haben sich drei Bausteine bewährt, zu denen du dir vorab Gedanken machen und einige Entscheidungen treffen solltest:

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Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – Die Gegenüberstellung

Da einige von euch gerade Online-Kurse schreiben oder einen Ratgeber anpeilen, hier eine Variante für die Selbsteinschätzung zum Ankreuzen:

Bei der Gegenüberstellung entscheidet sich der Leser für eine klare Tendenz. Die Skala in der Mitte kann natürlich weiter abgestuft sein, sofern es der Aussagekraft dient. Das hängt immer davon ab, was genau abgefragt wird und wie deine Auswertung aussieht.

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Selbsteinschätzung: Bewertung konkreter machen

Lichterleiste

Ich hatte kürzlich über drei weit verbreitete Versäumnisse bei Selbsteinschätzungsfragen geschrieben. Heute möchte ich dein Augenmerk auf eine zentrale Schraube richten, die oft vernachlässigt wird.

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schriftlich denken: Dein Business – eine Standortbestimmung

Formular-Symbol Bleistifte

Schreiben hilft dir nicht nur nach außen. Es ist genauso wichtig, schriftlich zu überlegen – etwa, um dein Business konsequent weiterzuentwickeln.

Gerade momentan, wo einigen durch das Coronavirus die Aufträge wegbrechen, ist die beste Gelegenheit, dein Unternehmen abzuklopfen.

Je systematischer du vorgehst, desto besser das Ergebnis: Anstatt ins Blaue zu denken und mal eben zu notieren, was dir so einfällt, gehst du gezielt einzelne Bereiche durch.

Dein Business – Standortbestimmung herunterladen (PDF)

 

Wenn beim Schreiben nix mehr geht – Stress, Verzweiflung, Blackout

Wenn ich „Stress“ sage, meine ich heute nicht das umgangssprachliche Gestresstsein, weil einem gerade nichts einfällt oder eine Deadline ansteht. Vielmehr geht es um die richtig beschissenen Gefühle, die manchen von euch massiv zusetzen – oder sogar lähmen.

Die Momente, die einen in altbekannte Strudel reißen und unerbittlich weiter nach unten ziehen.

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Unterlagen bei Trainings oder Vorträgen: Was soll der Leser damit tun?

Gelegentlich überarbeite ich mit Kunden ihre Teilnehmerunterlagen – dazu gibt es jede Menge zu sagen. Heute will ich mal kurz auf die grundsätzliche Form zu sprechen kommen. Denn die ist davon abhängig, was die Leser damit tun sollen.

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Wer ins Tun bringen will, muss sich wirklich reinversetzen

Fotoapparat Berge

Hier im Blog dreht es sich immer mal darum, wie du deine LeserInnen ins Tun bringst – und dass das gar nicht so leicht ist! Denn nur weil du einen schönen Text und gute Argumente bringst, heißt das noch lange nicht, dass jetzt was passiert.

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