Schlagwort: Chancen vergeben

Die problematische Kurz-vor-fertig-Phase

Überall liest man über Deadlines und Tipps, wie man rechtzeitig fertig wird. Ich habe allerdings bei meinen Kunden über die Jahre eine viel kritischere Phase entdeckt: Das Kurz-vor-Fertigsein.

Hier wird

  • vorgeprescht,
  • umgeworfen,
  • verschlimmbessert,
  • gehadert,
  • rumargumentiert
  • oder gerne mal alles in der Schublade versenkt.

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst.

Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Blog + Newsletter bekanntmachen

Tastatur

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet!

Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten (2)

Auf die ersten fünf bin ich gestern bereits näher eingegangen:

  1. Nur Fakten – keine Persönlichkeit, kein Engagement
  2. Versehentlich genau die falsche Wirkung
  3. Der rote Faden fehlt
  4. Die Methode oder der „Kanal“ dominiert
  5. Du hast nur deine Ich-Sicht

Schauen wir uns die restlichen an:

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten

Neben den weit verbreiteten Eiern auf der „über mich“-Seite verschenken Selbstständige oft großes Potenzial bei ihren Leistungstexten.

Das ist eine gute Nachricht, denn es ist fast garantiert, dass du auf jeden Fall etwas optimieren kannst – selbst, wenn deine Leistungstexte bereits sehr gut sind.

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Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt.

Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten.

Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

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Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Behauptung vs. Begründung

Fehlt einem Text der überzeugende Unterbau, liegt das fast immer daran, dass er in Behauptungen steckenbleibt: Der Selbstständige behauptet oder verspricht etwas, geht aber nicht oder nicht konkret genug in die Tiefe. Es fehlt die Begründung.

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Absichtlich Leute wegfiltern

Flugzeug am Himmel

Selbstständige, die ihr Business präsentieren, die bloggen oder einen Newsletter schreiben, tun das mit bestimmten Zielen.

Gerne wird in diesem Zusammenhang darüber geredet, dass man die richtigen Leute anzieht. Die Leser, die der angestrebten Zielgruppe entsprechen – und die dann, wenn sie zu Kunden werden, so sind, wie wir Selbstständigen sie uns wünschen. Was dabei fast immer ausgeklammert wird, ist das bewusste Wegfiltern.

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