Schlagwort: Chancen vergeben

Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

stillgelegte Gleise

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst.

Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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Check: Ich + wie ich nach außen auftrete

Formular-Symbol Bleistifte

Leg dir deine Selbstdarstellung vor die Nase, also alles, was du nach außen von dir zeigst – Website, Flyer, Briefpapier, Visitenkarte, Angebote, Seminarunterlagen, … und dann check mal alles intensiv auf Diskrepanzen und Verbesserungspotenzial ab:

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Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Hobel

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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Übung: Gib deinem Artikel einen bestimmten Ton!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Vor einem halben Jahr habe ich gefragt: Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

„Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst.“

Jetzt fällt mir allerdings in Workshops immer wieder auf, dass Leute zwar im Konzept klar sagen, wie sie zum Thema stehen, ihr Text aber gar nicht danach klingt.

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Gründe, ein umständlicher Kunde zu sein

Blogleser Stefan hat auf meinen Artikel Finger weg von umständlichen Kunden! einen sehr interessanten Aspekt angesprochen:

„Was können Gründe dafür sein, dass ein Kunde umständlich wird bzw. werden muss?“

Diesen umgedrehten Spieß gibt es natürlich genauso:

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Nimm Umständlichkeit nicht einfach in Kauf!

Spuren im Schnee

Ich spreche als jemand, der es ebenso viele Jahre in Kauf genommen hat, wenn Kunden umständlich waren. 🙂 Nächstes Jahr bin ich 20 Jahre selbstständig und habe in den ersten Jahre genauso gedacht, das ist halt so. Weil ich es nicht anders kannte.

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Finger weg von umständlichen Kunden!

pinker Ballon Closeup

Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter:

  • Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht.
  • Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht.
  • Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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Wie gut ist der Draht zu deinen Lesern [Kunden]?

Formular-Symbol Bleistifte

EinzelunternehmerInnen verschenken die meisten Chancen, wenn Texte zu neutral ausfallen. Das gilt für alles, was du schreibst: Webtexte, Blog, Newsletter, Social Media.

Je neutraler deine Schreibe ist, desto austauschbarer wirst du. Das ist fatal! Immerhin machen wir uns viel Arbeit, damit wir durch Texte bekannter werden und Aufträge bekommen.

Doch wie entsteht „Draht“ eigentlich?

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Du verschwindest im Meer der Mitbewerber, wenn du zu sehr auf andere schielst

Wenn ich mit Kunden ihr Business auf die Beine stelle, ein ordentliches Dach oder die Website erarbeite, fange ich immer von Null an:

  • Wir nehmen nichts als fix gegeben, sondern ich rege mit spezifischen Auftakt-Fragen dazu an, mit frischem Kopf ans Business ranzugehen.
  • Wir übernehmen nicht einfach, was schon an Struktur vorhanden ist. Copy-Paste vorhandener Texte ist natürlich verboten.

Der Grund: Die meisten Selbstdarstellungen fallen zu neutral aus.

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