Alle Artikel mit dem Schlagwort: Draht zum Leser

Der Mensch hinter den Texten

Ich weiß, dass Ihr es wisst. Aber da fast alle Texte noch mehr Euren eigenen Stempel vertragen können, erinnere ich wieder mal dran. Als Selbstständige schreiben wir für unser Business: Wir möchten, dass unsere LeserInnen auf unsere Leistungen aufmerksam werden, uns weiterempfehlen und beauftragen. Doch versetzen wir uns mal in die Zielgruppe: Menschen interessieren sich näher für einen, fassen Vertrauen­ in Persönlichkeit und Kompetenz, wenn sie neben nackten Informationen etwas über die Person HINTER den Texten erfahren.

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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Je mehr dein Text den Lesern nützt, desto mehr nützt er dir.

Heute reden wir über „gefühlten“ und „tatsächlichen“ Lesernutzen. Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir, weil sich das für uns lohnen soll. Klar: Idealerweise ist eine Portion Idealismus oder/und Schreiblust dabei. Doch für die meisten geht es darum, schreiberisch Marketing für ihr Business zu betreiben. Wir binden uns die Arbeit mit Fachartikeln, Newsletter und Blogs ans Bein, weil wir uns davon Resultate erhoffen. Die meisten Texte haben einen hohen gefühlten Lesernutzen, aber einen wesentlich niedrigeren tatsächlichen Mehrwert.

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Fehl-Annahmen, die sich auf deine Texte auswirken

Wenn ich mit Kunden an Texten arbeite, fallen mir Informationsdefizite auf: da werden wichtige Fakten einfach nicht erwähnt oder vorteilhafte Argumente nicht geliefert. Auch habe ich oft sehr lebendige oder auf irgendeine Weise besondere Menschen vor mir und blicke auf flache, neutrale Texte, die deren Persönlichkeit gar nicht gerecht werden. Die Hauptgründe dafür erwähne ich immer wieder:

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Lesern auf die Pelle rücken

Es gibt zwei Sorten von Texten: Die einen vermitteln „neutrale Informationen“, bei denen die Persönlichkeit und Situation des Lesers egal ist. Wenn ich ein Kochrezept veröffentliche, Sprach-Informationen gebe oder anleite, wie man einen Textbaustein in Word erstellt, dann ist wichtig, verständlich zu erklären. Das heißt, dass ich mir klar sein muss, wie viel Vorwissen meine Zielgruppe hat. Aber ansonsten ist die Anleitung auf den Inhalt bezogen (Was ist das? – Wie geht das?). Ganz anders sieht es mit Texten aus, die darauf abzielen, dass der Leser etwas erkennen oder tun soll. Immer dann, wenn die Persönlichkeit, das Verhalten und die individuelle Situation deiner Leser berührt werden, wird es anspruchsvoller.

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Vertrauensbildner

Eine elementare Zutat beim Schreiben ist es, einen persönlichen Draht zu deinen Lesern herzustellen. Wer dir vertraut, ist offener für das, was du sagst. Das ist besonders wichtig, wenn du persönliche Themen ansprichst, bei denen deine Leser reflektieren, hinterfragen und auch mal etwas ausprobieren sollen. – Die besten Tipps greifen zu kurz, wenn sie lediglich in „Tu dieses, tu jenes“-Form kommen.

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