Schlagwort: Fordere dich!

Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la:

  • 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen
  • 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber

Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen.

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vielfältig und fordernd: Dein Wissen in verschiedene Artikel-Formen bringen

Formular-Symbol Bleistifte

Wie vielseitig deine Texte werden, hängt nicht nur vom Thema ab.

Auch das Ausprobieren verschiedener Artikel-Formen spielt eine Rolle! Denn es fordert dich dazu auf, dein Know-how kreativ aufzubereiten. Das ist nicht immer leicht. Aber: Wenn wir uns die Latte etwas höher legen und uns strecken müssen, ist das ein Win-Win!

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Lesernutzen: Bitte realistisch bleiben!

In der Tiefe steckt der Lesernutzen!

Genau deshalb ist das Plankton so wichtig:

Wer versucht, ein riesiges Thema in einen kleinen Artikel zu stopfen, der bleibt zwangsläufig wahnsinnig oberflächlich. Wer sich aber von Haus aus eine konkrete Themenfacette vornimmt und die klar aufhängt, kommt in die Tiefe.

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Beim Schreiben zurückrudern

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Selbstständige müssen beim Schreiben umdenken + ihr Wissen ganz anders aus dem Kopf holen: Im Alltag haben wir ein persönliches Gegenüber und meist eine konkrete Aufgabenstellung. Beim Schreiben wollen wir eine Menge uns unbekannter Leser erreichen, abholen + ihnen nützlich sein.

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“Schlecht schreiben” gibt es nicht

Bei einigen mag sich jetzt Widerstand regen, weil es vermeintlich objektive Kriterien für besseres oder schlechteres Schreiben gibt. Eventuell hebt der Deutschunterricht von früher den Kopf und bellt was von Grammatik und Rechtschreibung.

Mein ganz persönliches Universum sind EinzelunternehmerInnen, die für ihr Business schreiben. Viele meiner Kunden und Leser bloggen. Andere veröffentlichen immer mal Fachartikel oder schreiben ihre Selbstdarstellung.

In den bald zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich kaum jemanden getroffen, der wirklich schlecht geschrieben hat. Seltene Ausnahmen sind Leute, die beim Sprechen konsequent „wirr“ sind und nicht lang genug bei einem klaren Gedanken bleiben.

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Was wäre, wenn …

Es ist doch schon alles schon gesagt!
Zu dem Thema wurde schon x-mal geschrieben!

Stimmt. Über vieles wurde schon geschrieben. Und wenn du nichts Eigenes beiträgst, sondern nur dasselbe über dasselbe schreibst, dann ist ein Text tatsächlich nur für einen Bruchteil der Leser interessant.

Um dein Starterkabel zu zünden, heißt es also, ein wenig anders auf deinen Fachbereich zu schauen. Das bringt sofort frischen Wind (und ist damit außerdem ein wunderbares Hilfsmittel für alle, die schon so lange bloggen, dass ihnen nichts mehr einfällt).

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Einfach mal was anders machen

Es gibt eine Menge Leute, die von sich sagen, sie sind nicht kreativ. Andere verwechseln es damit, sich irgendwie zu verkünsteln.

Kreativ sein bedeutet einfach, etwas ein wenig anders zu machen als sonst. Beim Schreiben hat das drei riesige Vorteile:

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Verliebe dich: In neue Wörter!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Wir alle haben ja einen relativ großen passiven Wortschatz. Das heißt, wir kennen und verstehen viele Wörter. Aber wir nutzen nur einen kleinen Teil davon, wenn wir schreiben und sprechen.

Deine Texte werden reicher und klarer, wenn du dir dieser Sprachmuster bewusst wirst – und deine Liebe zu neuen Wörtern entdeckst:

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