Schlagwort: Fordere dich!

Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Formular-Symbol Bleistifte

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest.

Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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Das ist […], weil …

Du hast einen wichtigen Vorsprung:

Du bist fachlich sattelfest. Du kennst dich aus, weißt um Zusammenhänge, hast praktische Erfahrung. Unser Expertenkopf ist Trumpfkarte – und manchmal Stolperstein.

Jetzt zeige ich dir ein wertvolles Prinzip, das du im Alltag üben kannst und viel stärker in deinen Texten nutzen solltest: Grab tiefer in deinem Hirn, um Aussagen differenzierter zu begründen.

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Es geht nie nur ums Ergebnis!

In jedem Workshop betone ich, dass es nie nur um das aktuelle Ergebnis geht. Ob wir zeichnen, schreiben, tanzen, sprechen, kochen, etwas reparieren lernen oder oder oder – Der Fokus sollte immer auf mehreren Ebenen liegen.

Aus meiner Sicht sind das vor allem diese sieben Ebenen:

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Schreiben ist eine Fähigkeit. Und Fähigkeiten sind anspruchsvoll.

Immer mal kommt es in einem Workshop vor, dass es bei jemandem nicht so läuft. Manchmal ist das Hirn komplett verbrettert, weil es voll mit anderem ist. Manchmal trifft es Leute, die schon geübter sind und bei denen das Schreiben „eigentlich“ flutscht. Dann wird die Brechstange eingesetzt! Immerhin ist heute Workshop, da muss doch …

Tatsache ist: Unsere Tagesform schwankt. Das wird immer so sein. Genauso eigentlich wie an normalen oder guten Tagen alles wunderbar klappt, gibt es die Tage, wo wir nicht so gut können. Wo die Konzentration im Arsch ist, wir lustlos sind oder uns einfach die Dinge nicht so gelingen wie sonst.

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Deinen Stil verändern – Texte retten, anders schreiben.

Beim Schreiben kommt man früher und später immer mal an Punkte, wo man nicht so zufrieden ist. Manchmal mit einem einzelnen Text, aber es gibt natürlich die persönlichen Schwellen: Da meldet sich dann die Unzufriedenheit über die eigene Schreibe.

Jetzt kommts darauf an:

  • Kritisierst du dich oder nimmst es hin? Das ist halt so!
  • Oder machst du was? – Das kannst du auch in Eigenregie.

Denn wenn uns was stört, können wir in der Regel sagen, was uns nicht passt. Der direkte Weg, dein Schreiben zu verbessern, ist, dir eine Frage zu stellen:

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will.

Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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Die Besonderheiten bei Persönlichkeits- und Lebensthemen

Es gibt einen großen Unterschied, ob du über ein Thema schreibst, das für alle gleich ist – oder ob deine Texte deinen LeserInnen persönlicher auf die Pelle rücken.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit.

  • Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut.
  • Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen.
  • Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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