Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fordere dich!

Artikel-Formen: Multiple-Choice-Tests

Fast nichts macht mehr Laune, als einen Test über sich selbst auszufüllen. Immerhin freuen wir uns alle, wenn es um uns geht. Außerdem ist es immer schön, etwas über sich zu erfahren. Multiple-Choice-Tests sind eine vielseitig einsetzbare Artikel-Form, die dir erlaubt, deine LeserInnen spielerisch zu Aha-Effekten zu bringen. Die denken lockerflockig über sich nach, sogar wenn es um ein schwieriges Thema geht.

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Pack dein Thema mal anders an!

„Ich will vielseitiger schreiben“, „Meine Texte sollen unterhaltsamer werden“, „Ich habe keine Luuuuust zum Bloggen“ … Eine ganz simple Sache, die Betten beim Schreiben mal wieder aufzuschütteln, ist, das Thema anders anzugehen. Da gibt’s jede Menge Möglichkeiten, und die beruhen alle auf drei Stellschrauben, die du alleine oder in Kombination nutzen kannst. Den Plankton-Arbeitstitel wirklich nutzen! Die Artikel-Form variieren. Den Blickwinkel zum Thema verändern.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Schreib hin und wieder „auf Zeile“

Ich habe schon mal darüber gebloggt, dass es bei einigen Texten schön ist, wenn die Textmenge in etwa gleich ist. Das ist natürlich kein Muss, doch es sorgt dafür, dass Passagen ausgewogen „bedient“ werden. Bei einer Typologie zum Beispiel oder einem Selbst-Test mit Auswertung ist das besonders wichtig, weil sonst ein Ungleichgewicht entsteht: Manche Typen oder Resultate erscheinen optisch wichtiger oder unbedeutender – und damit „besser“ oder „schlechter“. Außerdem ist es enttäuschend für Leser, wenn ihr eigenes Ergebnis dürftiger ausfällt.

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Ziegen fordern mehr Mehrwert!

Nein, ich bin nicht besoffen. Diese Woche gehe ich ja die Schreibphasen intensiver durch, und Zamyat hat mir netterweise erlaubt: „Darfst mich gerne weiterhin auch als (Negativ-)Beispiel nehmen, da lerne ich ja nur von.“ 🙂 Das ist total nett von dir, Zamyat, und genau die richtige Einstellung.  Denn wer immer im eigenen Saft schwimmt + sich scheut, über Suboptimales zu reden, kommt nicht voran.

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Für alle, die ihre Schreibe in Eigenregie verbessern wollen.

Vor vier Jahren habe ich geschrieben „Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen“ Im Gegensatz zu den „Waschbrettbauch in nur einer Woche“-Versprechungen geht das tatsächlich. Warum? Weil es beim Schreiben sofort nützt, an einer klitzekleinen Schraube zu drehen. Der Clou dabei ist, einzelne Aspekte im Fokus zu behalten und ganz gezielt was zu merken, um dann was zu machen. Genau das Gleiche gilt, wenn Sie in größerem Stil Ihre Schreibfähigkeiten verbessern möchten, ganz egal, ob Sie komplett anfangen oder sich schon gut finden.

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5 Fragen, wenn es stockt

Wir werfen ja gerne mal mit dem Wort „Schreibblockade“ um uns, wenn es nicht sofort flutscht: Geben Sie sich nicht mit Schreibblockade zufrieden. Doch oft stockt es anfangs einfach nur. Tipp Nr. 1 ist: Reden Sie nicht gleich davon, wie blockiert Sie sind. Damit blockieren Sie sich nur. Hier fünf Fragen, mit denen Sie sich wieder in Fluss bringen können:

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Video: Die Angst vor der Tiefe

Erstaunlich viele AutorInnen haben Angst, dass sie zu wenig wissen. Darum wählen sie ihr Thema viel zu groß. Oder fangen klein an, aber weiten in der Konzeption – oder beim Schreiben – ihr Thema gnadenlos aus. Doch viel hilft nicht viel, sondern führt beim Schreiben sogar ins Verderben: man bleibt viel zu sehr in der Oberfläche.

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