Alle Artikel mit dem Schlagwort: Frage Antwort

Stilmittel: Die eingestreute Frage

Ein äußerst lebendiges Stilmittel, das dich gleich viel näher an die Leser bringt, ist die eingestreute Frage. Du bringst damit praktisch ein Dialog-Element mit rein. Beim persönlichen Erzählen machen wir das ganz automatisch. Je mehr du im Entwurf beim Quick & Dirty bleibst, desto mehr bewahrst du dir solche Redegewohnheiten. Da viele beim Schreiben aber zu viel nachdenken und „künstlich“ Sätze konstruieren, werden Texte gern zu neutral. Darum ist es gut, bestimmte Stilmittel schriftlich bewusst einzusetzen.

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Andere interviewen (2)

Im ersten Teil gings um 7 typische Probleme bei Interviews. Wenn du konzipierst, bevor du irgendwelche Fragen stellst, kannst du deinen Interviewpartner viel mehr dabei unterstützen, wirklich nützliche Antworten zu geben. Ein Win-Win-Win: Für deine LeserInnen, den Interviewten und für dich.

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Andere interviewen (1)

Es ist total schön, im eigenen Blog oder Newsletter immer mal andere zu interviewen: Experten, die ein Thema abdecken, das man selbst nicht bietet. Kunden, die ein eigenes Produkt oder eine Leistung erfolgreich einsetzen. Oder einfach, um persönliche Erfahrungen rauszukitzeln. Vielleicht interviewst du auch jemanden im Rahmen eines Buchprojektes oder, um Kursunterlagen anzureichern. Schnell hat man Fragen aufgeschrieben … doch halt!

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Ernsthaft krank geworden und darüber bloggen? 5 Fragen, die ich mir stellen würde

Ein unerfreuliches Thema, mit dem ich in letzter Zeit immer öfter konfrontiert werde, ist die Frage, ob man eine ernsthafte Erkrankung publik machen sollte. Erst gestern habe ich wieder mit einer langjährigen, lieben Kundin darüber gesprochen. Gerade für bloggende EinzelunternehmerInnen ist diese Frage erst recht ein Thema. Darum hier mal meine Gedanken dazu, was man sich vorher überlegen sollte. Denn wenn es mal im Internet steht, steht es da.

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will. Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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Lebendigere Texte: wörtlicher Rede

Gestern denk ich so bei mir „Schreibst morgen mal was zur wörtlichen Rede. Die macht Texte gleich viel lebendiger.“ Gutes Thema. Aber weils heute so heiß ist und ich rund um die wörtliche Rede alles Mögliche sagen könnte, wähl ich einfach spontan ein paar Punkte aus, die gerade durch mein flüssiges Hirn schwimmen.

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Sieh, das Gute [Thema] liegt so nah!

Gerade bei Business- und Persönlichkeitsblogs bietet es sich an, ein Thema aus dem eigenen Alltag rauszugreifen, sich zum Beispiel immer zum Ende der Woche hin zu fragen: Was hab ICH diese Woche gelernt? Welchen Supertipp habe ich bekommen – oder einem Kunden gegeben? Was ist mir Merkwürdiges untergekommen? Welche Frage hat man mir gestellt? Mit welchem Problem hab ich mich rumgeschlagen? … und daraus einen Artikel zu schreiben.

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