Schlagwort: Gefühle

Standpunkt zeigen: Ein Vorurteil geraderücken

In jedem Fachgebiet gibt es Überzeugungen, die man nicht teilt: Entweder etwas, das in der Branche als Wahrheit verkauft wird – oder Klischees, Vorbehalte, Schubladen potenzieller Kunden.

Das ist hervorragendes Futter für Artikel: Mit einem Vorurteil aufräumen oder dich von einer typischen Denke distanzieren, die dir auf den Keks geht!

Bevor du ein Vorurteil geraderücken kannst, musst du dir der Qualität deines Widerspruchs bewusst werden.

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Wenn beim Schreiben nix mehr geht – Stress, Verzweiflung, Blackout

Wenn ich „Stress“ sage, meine ich heute nicht das umgangssprachliche Gestresstsein, weil einem gerade nichts einfällt oder eine Deadline ansteht. Vielmehr geht es um die richtig beschissenen Gefühle, die manchen von euch massiv zusetzen – oder sogar lähmen.

Die Momente, die einen in altbekannte Strudel reißen und unerbittlich weiter nach unten ziehen.

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Sich einlassen üben

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Es gibt Themen, die polarisieren. Oft sind es aber andere Menschen mit aus unserer Sicht festgefahrenen, falschen oder sogar hirnrissigen Ansichten, die uns wahnsinnig machen.

Kommt dann noch eine bestimmte Art dazu, löst das schnell eine Anti-Reaktion aus, die gar nicht mehr so viel mit dem Thema zu tun hat. Jeder von uns kennt Leute, die

  • die Wahrheit für sich gepachtet haben,
  • missionieren wollen,
  • einen als dumm hinstellen
  • oder ein schlechtes Gewissen machen.

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Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind.

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Übung: Gib deinem Artikel einen bestimmten Ton!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Vor einem halben Jahr habe ich gefragt: Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

„Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst.“

Jetzt fällt mir allerdings in Workshops immer wieder auf, dass Leute zwar im Konzept klar sagen, wie sie zum Thema stehen, ihr Text aber gar nicht danach klingt.

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Lesernutzen: Bitte realistisch bleiben!

In der Tiefe steckt der Lesernutzen!

Genau deshalb ist das Plankton so wichtig:

Wer versucht, ein riesiges Thema in einen kleinen Artikel zu stopfen, der bleibt zwangsläufig wahnsinnig oberflächlich. Wer sich aber von Haus aus eine konkrete Themenfacette vornimmt und die klar aufhängt, kommt in die Tiefe.

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Geschwindigkeit regulieren

Damit, lockerflockig zu schreiben – so, wie man spricht – tun sich viele schwer. Erst recht, wenn die Konzentration darauf liegt, sich gleichzeitig die Inhalte auszudenken. Ein weiterer Grund übrigens, warum ich darauf poche, dass meine Kunden vor dem Formulieren die Substanz zusammenzutragen.

Heute richte ich das Rampenlicht mal darauf, wie du mit Formulierungen die Dynamik eines Textes beeinflussen kannst.

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Emotional packen

Kerze

Ich bin eine Heulsuse. In der Bahn oder in Cafés breche ich gern mal in Tränen aus, wenn ich was Ergreifendes lese. Ich spreche nicht mal von Romanen. Einmal habe ich losgeheult, weil in einer Meldung über einen Banküberfall ein einziger Satz stand, der mich mit der ganzen Verzweiflung des Räubers überschwemmt hat.

Texte, die uns emotional packen, fesseln uns nicht nur beim Lesen, sie bleiben außerdem deutlich besser hängen.

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Mehr Emotion reinbringen!

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Wenn du als EinzelunternehmerIn für dein Business schreibst – etwa in einem Blog, Newsletter oder Fachartikeln – ist es total wichtig, dass du nicht einfach neutrale Informationen rüberschiebst.

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