Schlagwort: Gefühle

Vorübung fürs Schreiben: Emotional rankommen (1)

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Ich merke immer wieder, dass viele Selbstständige gar nicht so recht benennen können, wie sie zu ihrem Fachbereich stehen. Doch das ist Grundvoraussetzung dafür, dass Texte individuell und einzigartig werden. Denn ein guter Text bringt uns Selbstständigen nur dann was, wenn unsere Texte deutlich von uns gefärbt sind.

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Formular: Kreative Ideen, die aus der Not geboren sind

Formular-Symbol Bleistifte

Haha, das klingt sehr dramatisch. Ich meine es so: Manchmal wollte-sollte-könnte man einen Text schreiben, aber das Gehirn wird von etwas anderem blockiert.

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Bloß kein Schulaufsatz-Stil!

Erinnern Sie sich noch an die „So flicke ich ein Fahrrad“-Texte? Wo man total langweilig aneinanderreiht, was man alles nacheinander tun muss?

Genau das machen viele, wenn sie ein Erlebnis schildern. Selbst, wenn es das spannendste, lustigste, aufrüttelndste Erlebnis unter der Sonne war: Wird es zur blutleeren Wiedererzählung, kommt davon gar nichts mehr beim Leser an. Dabei sind gerade die Alltagsbeispiele oft der Pfeffer für einen Text.

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Überzeichnen

Das gezielte Überzeichnen ist ein wirksames Stilmittel, das Texte gleich viel lebendiger macht.

  • Ich hätte meine Kinder an die Wand klatschen können.
  • Firmenkorrespondenz, bei der ich mir als Kunde die Haare büschelweise ausriss …
  • Sie ist im Dreieck gesprungen, als sie das gehört hat!

Jeder weiß, dass das genau so nicht war, aber es haut viel mehr rein.

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Differenzieren: Feinheiten wahrnehmen

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Heute ist ja zum letzten Mal der einwöchige Kurztipp-Workshop gestartet. Zum Auftakt gehts natürlich mal wieder um die Themenwahl, mit der ja alles steht und fällt. Wenn wir übers Plankton-Thema sprechen spielt natürlich auch gleich die Arbeitstitel-Überschrift eine Rolle: Warum die Überschrift erst einmal für Sie da ist.

Dazu fiel mir gerade eine schöne kleine Übung für Sie ein … beziehungsweise eine Inspiration für Sie, wenn Sie grad was bloggen wollen, aber Ihnen kein Thema einfällt.

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Schreiben Sie so, dass sich der Empfänger besser fühlt

Das klingt jetzt etwas kantig, aber ich meine es so: Wir haben ständig schriftlich miteinander zu tun – per E-Mail, auf Social Media-Plattformen oder auch per Schneckenpost. Doch was wäre, wenn wir bei allem, was wir so verschicken, speziell darauf achten, dass sich der Empfänger durch das Lesen besser fühlt?

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Der Schlüssel zur Kreativität

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Sie wollen einen Text schreiben (für Ihr Blog oder ein Produkt), aber blöderweise fällt Ihnen so gar nichts ein … zumindest nichts Gescheites. Jetzt bloß nicht am Schreibtisch hocken und blutleere Allerweltsschlagworte in ein Mindmap pressen!

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Polarisieren

Rap-Musik, Mario Barth, Esoterik, Rauchen, Stereotypen über Frauen und Männer … es gibt Themen, die polarisieren. Da gibt es dann meistens kein neutrales Mittelfeld, sondern gespaltene Lager. Das gilt für Geschmack, Vorlieben, Humor und unsere Werte. Natürlich gilt es auch für Sprache.

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Die Wiederholung als Verstärker

Mit einer Wiederholung betonen Sie etwas ganz besonders. Beim Sprechen machen wir das oft ganz automatisch. Wer Grey’s Anatomy schaut, kann mal auf diesen Wiederholungseffekt aufpassen: Die Drehbuchschreiber dort lieben die Wiederholung! Es vergeht keine Folge, wo nicht mindestens einmal – oft mehrmals – in einem Dialog jemand etwas zweimal sagt (hin und wieder sogar fünf oder sechsmal).

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