Schlagwort: in die Tiefe gehen

Keine gute Idee: Aufsatz-Struktur bei Ratgebern

Die meisten von uns schreiben Artikel. Ein umfassenderes Schreibprojekt, wie ein Ratgeber oder ein Selbstlernkurs, ist daher ungewohnt. Plötzlich habe ich Hunderte von Seiten vor mir.

In meinen Buchkonzept-Coachings und wenn ich Ratgeber bis zum Manuskript begleitet habe, hatte ich es sehr oft, dass meine Kunden bei der Struktur zu linear denken.

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Du planst zu bloggen oder willst ein bestehendes Blog neu ausrichten?

Überlegst du, endlich mit einem Blog zu starten? Oder hast du eins, aber irgendwie scheint es nichts zu bringen? Vielleicht läuft es super, aber du musst dich immer öfter zum Bloggen zwingen?

Im „Coronajahr“ kommt hinzu, dass sich viele EinzelunternehmerInnen aktiv verändern. Manche von uns verlagern ihre Leistungen ein wenig, weil das Bisherige gerade nicht mehr so richtig zieht. Andere nutzen die ungewollte Flaute dazu, ihrem Business frischen Wind einzuhauchen.

Bei einem Blog heißt das, ganz von vorne anzufangen und dir Gedanken zu machen, wozu du überhaupt Mitteilungsdrang hast!

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Themenidee und mehr Tiefe: Warum hängt das zusammen?

Zusammenhänge bewusst machen und sie näher erklären, bringt mehr Tiefe in deine Texte:

  • LeserInnen verstehen, dass und wie etwas miteinander verbunden ist.
  • Anstatt nur zu sagen, was man tun und lassen sollte, kannst du stärker aus deiner Praxis schöpfen: Wer erklären und untermauern kann, warum etwas relevant ist, zeigt sehr viel mehr Know-how + Erfahrung.
  • Zudem liegt in der Begründung oft die Motivation, etwas auszuprobieren (zumindest, etwas stärker darauf zu achten).

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Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Start - Schrift auf Gehweg

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch.

Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn:

  • Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht.
  • Das eine oder andere erledigt sich von selbst.
  • Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Deine Leser zurückpfeifen

Meistens wollen wir die Leser zu was animieren: sie für etwas interessieren, sensibilisieren, aktivieren. Doch genauso wichtig ist es,

  • sie ein wenig zu bremsen,
  • auf Maß und Ziel zu besinnen,
  • Grenzen aufzuzeigen.

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 3)

Im ersten Teil gings um das Zusammentragen der Substanz. Im zweiten um das Titel-Brainstorming.

Heute gibts Tipps für die Ankündigung. Diese sind nicht nur für Vorträge relevant, sondern gelten für andere Marketingtexte genauso. Besonders die systematische Vorgehensweise!

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 2)

Zunächst gings um das Zusammentragen der Substanz. Der erste zentrale Aspekt dabei ist immer der Arbeitstitel: Der bringt nämlich für uns selbst glasklar auf den Punkt, worums in dem Vortrag geht.

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Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 1)

Jeder Vortrag verlangt Zeit und oft irgendeine Form von Aufwand vonseiten deiner Zielgruppe. Du buhlst stets mit etwas anderem um deren Zeit + Prioritäten:

  • Ist es dein Vortrag wert?
  • Schaufle ich mir die Zeit dafür frei?
  • Steht was anderes zurück? Was ganz besonders wichtig ist, wenn dein Vortrag mit anderen, zeitgleich laufenden Vorträgen konkurriert oder in die Freizeit der Zuhörer fällt.

Darum muss jede noch so kurze Ankündigung so anziehend sein, dass die Zielgruppe „hin muss“. Das geht über attraktiven Klartext.

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