Schlagwort: in die Tiefe gehen

Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage,

  • den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge).
  • für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt.
  • Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise.
  • Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas
  • Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Ganz persönliche Themen: Schwächen und Makel

Es ist besonders cool, wenn Fachleute zugeben, dass sie nicht perfekt sind: Dass bei ihnen auch nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, sie nicht immer superober-selbstbewusst sind und keineswegs alles, was sie sich vornehmen, perfekt durchziehen.

Wer Makel und Defizite preisgibt, wirkt souverän. Es macht menschlich und ermutigt deine LeserInnen ungemein.

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Das ist […], weil …

Du hast einen wichtigen Vorsprung:

Du bist fachlich sattelfest. Du kennst dich aus, weißt um Zusammenhänge, hast praktische Erfahrung. Unser Expertenkopf ist Trumpfkarte – und manchmal Stolperstein.

Jetzt zeige ich dir ein wertvolles Prinzip, das du im Alltag üben kannst und viel stärker in deinen Texten nutzen solltest: Grab tiefer in deinem Hirn, um Aussagen differenzierter zu begründen.

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Leser brauchen Raum fürs Denken

Ich habe eine nervige Angewohnheit, mit der ich andere hin und wieder etwas kirre mache: Mitunter feuere ich eine Salve von Fragen ab. Das liegt daran, dass in meinem Hirn jede Menge abgeht – eins führt zum anderen.

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Wann ist ein Text zu kurz oder zu lang?

Manche Sachen machen mich sauer. Zum Beispiel, wenn Leute dogmatisch behaupten, wie umfangreich ein Text sein darf oder muss. „Ein Artikel darf nicht zu lang sein, sonst liest ihn keiner!“ – „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Text nur so und so viele Wörter haben darf.“ – Uäch.

Es ist doch so:

  • „Den Leser“ gibt es nicht.
  • Relevant sind Aussagekraft und Nutzendichte.
  • Ist ein Text länger, muss er klar gegliedert sein.

Und über allem steht:

  • Du schreibst. Du hast deinen Stil. Oder solltest ihn haben. 😉

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Schreiben + selbstständig: Wie viel Wissen preisgeben?

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Wer schreibt, um sein Business voranzubringen (Blog, Newsletter, Gastbeiträge, Social Media) muss mit Substanz rausgehen. Doch besteht da nicht die Gefahr, zu viel Wissen zu verschenken?

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Die Besonderheiten bei Persönlichkeits- und Lebensthemen

Es gibt einen großen Unterschied, ob du über ein Thema schreibst, das für alle gleich ist – oder ob deine Texte deinen LeserInnen persönlicher auf die Pelle rücken.

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Was bringts deinem Leser?

Über Leser-Reaktionen, auf die man gefasst sein sollte, die es zu vermeiden gilt und was daran ungut ist, wenn deine LeserInnen denken „Warum sollte ich?“ habe ich schon geschrieben.

Wie wichtig es ist, so richtig handfesten Nutzen reinzubringen, ist ständig Thema – hier im Blog, in meinen Workshops und Coachings. Denn der tollste Text bringt nichts, wenn er nichts bringt. 😉

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