Alle Artikel mit dem Schlagwort: ins Tun kommen

Lesern auf die Pelle rücken

Es gibt zwei Sorten von Texten: Die einen vermitteln „neutrale Informationen“, bei denen die Persönlichkeit und Situation des Lesers egal ist. Wenn ich ein Kochrezept veröffentliche, Sprach-Informationen gebe oder anleite, wie man einen Textbaustein in Word erstellt, dann ist wichtig, verständlich zu erklären. Das heißt, dass ich mir klar sein muss, wie viel Vorwissen meine Zielgruppe hat. Aber ansonsten ist die Anleitung auf den Inhalt bezogen (Was ist das? – Wie geht das?). Ganz anders sieht es mit Texten aus, die darauf abzielen, dass der Leser etwas erkennen oder tun soll. Immer dann, wenn die Persönlichkeit, das Verhalten und die individuelle Situation deiner Leser berührt werden, wird es anspruchsvoller.

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Was bringts deinem Leser?

Über Leser-Reaktionen, auf die man gefasst sein sollte, die es zu vermeiden gilt und was daran ungut ist, wenn deine LeserInnen denken „Warum sollte ich?“ habe ich schon geschrieben. Wie wichtig es ist, so richtig handfesten Nutzen reinzubringen, ist ständig Thema – hier im Blog, in meinen Workshops und Coachings. Denn der tollste Text bringt nichts, wenn er nichts bringt. 😉

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Artikel-Formen: Multiple-Choice-Tests

Fast nichts macht mehr Laune, als einen Test über sich selbst auszufüllen. Immerhin freuen wir uns alle, wenn es um uns geht. Außerdem ist es immer schön, etwas über sich zu erfahren. Multiple-Choice-Tests sind eine vielseitig einsetzbare Artikel-Form, die dir erlaubt, deine LeserInnen spielerisch zu Aha-Effekten zu bringen. Die denken lockerflockig über sich nach, sogar wenn es um ein schwieriges Thema geht.

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