Schlagwort: ins Tun kommen

Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt.

Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten.

Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

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Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

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Behauptung vs. Begründung

Fehlt einem Text der überzeugende Unterbau, liegt das fast immer daran, dass er in Behauptungen steckenbleibt: Der Selbstständige behauptet oder verspricht etwas, geht aber nicht oder nicht konkret genug in die Tiefe. Es fehlt die Begründung.

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Quickie-Ideen, die ins Tun bringen

Formular-Symbol Bleistifte

Es muss nicht immer ein langer Blogartikel sein! Denk klein + konkret [Plankton lässt grüßen!], um deine Leser anzustupsen. Anstupser heißt, dass du mit einer kleinen, konkreten Anregung dazu bringst, direkt etwas zu tun. Hier sechs Anstupser-Varianten samt Beispielen:

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Phrasen als Schreibschatz

kalter Kaffee: Synonyme

Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich).

Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei:

  • Pauschalaussagen
  • Mythen und Irrtümern
  • alten Zöpfen
  • Schubladen, in denen sie sich und andere stecken
  • einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte
  • Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen
  • Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt.

Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Bei heikleren Themen zum Tun anregen

Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen …

Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

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Realistische Zeitangaben

Blog- und Newsletterartikel, Seminarunterlagen, Selbstlernkurse, Bücher sind mit Versprechungen und praktischen Übungen gepfeffert, die mit einem Zeitrahmen verknüpft sind.

Sehr oft sind diese Zeiten allerdings unrealistisch. – Das ist sozusagen ein Dauerbrennerthema, das mir gerade mal wieder gehäuft unterkommt. Darum schauen wir uns das heute mal näher zusammen an:

• Du gibst ein Versprechen, das du eigentlich nicht geben kannst.
• Du gehst zu sehr von dir aus.
• Du packst zu viel Zeug in zu wenig Zeit.

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aufgedröselt: Relevanz – aus Lesersicht

Nicht jeder Artikel, in den du viel Arbeit steckst, wird überhaupt beachtet. Das hat natürlich auch mit der Informationsflut im Internet zu tun, aber nicht nur …

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