Alle Artikel mit dem Schlagwort: inspirieren lassen

Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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Andere interviewen (2)

Im ersten Teil gings um 7 typische Probleme bei Interviews. Wenn du konzipierst, bevor du irgendwelche Fragen stellst, kannst du deinen Interviewpartner viel mehr dabei unterstützen, wirklich nützliche Antworten zu geben. Ein Win-Win-Win: Für deine LeserInnen, den Interviewten und für dich.

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Andere interviewen (1)

Es ist total schön, im eigenen Blog oder Newsletter immer mal andere zu interviewen: Experten, die ein Thema abdecken, das man selbst nicht bietet. Kunden, die ein eigenes Produkt oder eine Leistung erfolgreich einsetzen. Oder einfach, um persönliche Erfahrungen rauszukitzeln. Vielleicht interviewst du auch jemanden im Rahmen eines Buchprojektes oder, um Kursunterlagen anzureichern. Schnell hat man Fragen aufgeschrieben … doch halt!

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Themenbrainstorming: Wenn – dann

Vor einigen Jahren gabs mal die Mitmach-Aktion „Wenn ich gewusst hätte …, dann …“. Das ist gleichzeitig eine wunderbare Art, auf interessante Themen zu kommen. Wer also bloggt oder einen Newsletter schreibt, kann sich damit eine Menge neuer guter Plankton-Themen erbrainstormen. Der Vorteil: Themen, die auf diese Art entstehen, sind außergewöhnlicher. Es macht mehr Spaß und holt ganz neue Tipps aus Euch raus. So geht’s:

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„Zu eigen machen“

Gerade im Internet wird gerne kopiert: Selbstdarstellungstexte, Seminarausschreibungen, Produktwerbung, Blog- und Newsletterartikel, Formulare, Bilder, Videos … Da schaut man, wie es die anderen so machen, und wenn man was Tolles findet, macht man es sich zu eigen. Und über dieses „zu eigen machen“ müssen wir heute ein ernstes Wörtchen reden!

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Weg mit der Krücke „Fremdmaterial“!

Wenn Sie „Emergency Room – Die Notaufnahme“ gesehen haben, kennen Sie Dr. Kerry Weaver, eine Ärztin, die aufgrund einer Fehlstellung der Hüfte hinkt und an einer Krücke geht. Die Schauspielerin, Laura Innes, bekam nach vielen Jahren, die sie für ihre Rolle an einer Krücke gehen musste, echte Probleme mit ihrer Hüfte und dem Rücken! Darum hat man ihr eine Operation ins Drehbuch geschrieben, damit sie die Krücke los wird und wieder gerade gehen konnte.

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Zitate – pro und contra

Viele Selbstständige nutzen Zitate in ihrer Selbstdarstellung: Sprüche, die sie selbst gut finden, oder von denen sie glauben, dass sie zu ihrer Arbeit passen. Das ist nicht ohne Tücken. Ein Sinnspruch, insbesondere einer, den man ständig hört, kann polarisieren: Er spricht die einen ganz besonders an – er stößt andere ab oder entlockt ihnen sogar ein Gähnen. Da Zitate meist als Gestaltungselement groß in den Raum gestellt werden, übertrahlen sie oft den Rest.

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