Alle Artikel mit dem Schlagwort: Internet

Besser auf die Zunge beißen (3): Eskalieren

Über mein Berufsleben hinweg war ich gelegentlich für Reklamationsmanagement zuständig: Als Angestellte kümmerte ich mich einmal freiwillig ein Vierteljahr um sämtliche Beschwerden meiner ganzen Abteilung, um die Scheu davor zu verlieren und besser damit umzugehen. Als Selbstständige hatte ich kleine Einzelunternehmen, die auf teils harsche Beschwerden antworten mussten. Je nach Branche standen größere Aufträge auf dem Spiel, etwa bei einem Hausmeisterservice, der viele Objekte betreute, und gegenüber Auftraggebern Stellung beziehen musste, wenn sich Mieter verschiedener Anlagen beschwerten. In solchen Fällen steht nicht nur eine Kundenbeziehung auf der Kippe, sondern meist hängt mehr dran: weitere Aufträge; entgehende Empfehlungen oder sogar ein beschädigter Ruf, wenn angepisste Kunden ihre Sicht der Dinge teilen – gerade in Zeiten des Internets. Es geht aber auch um die eigenen Nerven, das Trüben der Laune und die Souveränität, die man sich in diesen Angelegenheiten oft wünscht.

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Workshop-Sonderformat: Ist es Plankton?

Freunde des Plankton … und solche, die sich da noch etwas wacklig fühlen: Ich hab da was für Euch! Ein Sonderformat, bei dem wir an abwechselnden Tagen an Artikelthemen arbeiten und du mehr Sicherheit rund ums Plankton bekommst. Außerdem hast du am Ende eine lange Liste konkreter Plankton-Arbeitstitel für Blog-/Newsletterartikel auf Halde! Plankton-Mania sozusagen. 🙂 Ich habe das Format absichtlich so gewählt, dass ich es deutlich günstiger anbieten kann – und mehr TeilnehmerInnen schaffe, so dass sich der Workshop auch für mich lohnt. Es gibt Termine im Juli, August und September. Details und Anmeldung im Workshop-Kalender  

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4 x Tages-Todo

Die Auswirkungen von Corona begleiten uns jetzt einige Wochen. Wir Menschen sind ja glücklicherweise anpassungsfähig, und nach dem ersten Einfinden in die aktuelle Ausnahmesituation, geht es jetzt daran, das Beste draus zu machen und vor allem nach vorne zu blicken. Das spiegelt sich in den Anliegen wider, die ich zurzeit vorrangig im Coaching bearbeite:

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst. Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Blog + Newsletter bekanntmachen

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen. Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet! Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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Leute mobilisieren: Wir können jemanden unterstützen, ders gerade braucht

Wir EinzelunternehmerInnen haben einen ganz wunden Punkt: Es gibt nur uns. Werden wir krank, zahlt uns keiner trotzdem ein Gehalt. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mal mit schweren Krankheiten meiner Eltern zu tun – und auch wenn toitoitoi alles wieder geworden ist, gab es Zeiten, wo ich hinter den Kulissen über Wochen, teils Monate, hektisch jongliert habe, allem gerecht zu werden. Am eigenen Leib habe ich gespürt, wie schwierig es sein kann, das Alltagsgeschäft am Laufen zu halten, wenn die Tage hauptsächlich in Krankenhäusern stattfinden, wenn Organisieren, Termine und Sorgen alles dominieren. Das bringt ins Grübeln, und so manches Mal habe ich gedacht: Wenn ich selbst betroffen bin, wenn ich mal so eingeschränkt bin, dass ich meine Coachings und Workshops nicht mehr machen kann … was dann? – Sabine Dinkel ist jetzt in dieser Situation.

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