Alle Artikel mit dem Schlagwort: konkret werden

Leute mobilisieren: Wir können jemanden unterstützen, ders gerade braucht

Wir EinzelunternehmerInnen haben einen ganz wunden Punkt: Es gibt nur uns. Werden wir krank, zahlt uns keiner trotzdem ein Gehalt. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mal mit schweren Krankheiten meiner Eltern zu tun – und auch wenn toitoitoi alles wieder geworden ist, gab es Zeiten, wo ich hinter den Kulissen über Wochen, teils Monate, hektisch jongliert habe, allem gerecht zu werden. Am eigenen Leib habe ich gespürt, wie schwierig es sein kann, das Alltagsgeschäft am Laufen zu halten, wenn die Tage hauptsächlich in Krankenhäusern stattfinden, wenn Organisieren, Termine und Sorgen alles dominieren. Das bringt ins Grübeln, und so manches Mal habe ich gedacht: Wenn ich selbst betroffen bin, wenn ich mal so eingeschränkt bin, dass ich meine Coachings und Workshops nicht mehr machen kann … was dann? – Sabine Dinkel ist jetzt in dieser Situation.

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Bei heikleren Themen zum Tun anregen

Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen … Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen: häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …) einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …) Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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Übung: Die andere Seite sehen

Nimm ein Thema, zu dem du eine starke Meinung in eine bestimmte Richtung hast. Das kann etwas sein, von dem du total überzeugt bist, oder was, bei dem sich dir die Zehennägel kräuseln, weil du es hirnrissig, weltfremd oder ignorant findest. Besonders gutes Futter bieten Themenbereiche, die generell polarisieren:

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„Dazu weiß ich nichts!“

In Workshops fällt mir oft auf, dass Kunden im ersten Anlauf zu zurückhaltend denken: Sie nehmen ein sicheres Thema. Sie sind eher beschreibend unterwegs. Sie setzen eine niedrige Latte, was der Text beim Leser bewirken soll. Wenn ich dann sage „schau, du könntest auch“ oder nachbohre „wie ist das und das genau“, „was könntest du dem Leser da und dazu noch sagen?“ kommt oft ein „Das weiß ich nicht!“

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Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst. Mit ein Grund, warum der Plankton-Arbeitstitel so wichtig ist.

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