Alle Artikel mit dem Schlagwort: konkret werden

Ich bin es, das Gehirn Ihrer Leser

Liebe Autorin, lieber Autor, ich möchte Ihre Texte so gerne einordnen, lesen und verstehen – und zwar idealerweise genau so, wie Sie sie meinen. Ohne Verwirrung, ohne Wissenslücken, ohne Missverständnisse und Fehlinterpretationen … vor allen Dingen aber auch, ohne mich zu langweilen. Sie können mir enorm dabei helfen, dass das gelingt. Da haben wir beide was davon!

weiterlesen

Korrespondenz, bei der ich mir als Kunde die Haare büschelweise ausriss

…  und warum man leicht in ähnliches Fahrwasser gerät. Fall 1: Mein PC-Monitor hatte den Geist aufgegeben. Er ging eines Morgens einfach nicht mehr an. Panik! Mein Computer ist das Einzige, was ich wirklich zum Arbeiten brauche. Also schnell beim Computerladen anrufen, den ich von früher kenne. Das lokale Branchenbuch rausgeholt, weil Internet ja nicht möglich war, und angerufen: Haben Sie Monitore da? Ja. Okay, dann komme ich jetzt gleich vorbei.

weiterlesen

Mit einer Zusammenfassung beginnen

Eine gute Möglichkeit, Artikel und Tipptexte zu konzipieren, ist eine Zusammenfassung. Darin legen Sie genau fest Worüber Sie schreiben möchten. An wen Sie sich richten. Was Ihre Motivation bzw. das Ziel Ihres Textes ist. Und was die wichtigste Botschaft ist – oder was die wichtigsten Tipps sind. Das sind dann nur wenige Zeilen, aber die sollen möglichst konkret sein.

weiterlesen

Je kürzer, desto dichter

Immer wieder lesen Sie von mir das Wort Nutzendichte. Jeder Ihrer Texte soll ja bestimmte Ziele erreichen. Sie wollen Leser informieren, interessieren, unterhalten, überraschen … – und wenn es Businesstexte sind, soll der Leser etwas Bestimmtes tun: Ihr Leistungsspektrum kennenlernen, ein Produkt bestellen, einen Termin ausmachen … Je kürzer der Text ist, desto wichtiger ist es, auf den Punkt zu kommen.

weiterlesen
Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Konzipieren mit 3 x 5 – So stellen Sie sicher, dass das Wichtigste auch in Ihrem Text landet

Es gibt ja die klassischen Makel, die Texte oft haben – ganz egal, ob es sich um einen Brief, die Selbstdarstellung, einen Tipp-Text oder eine Präsentation handelt: der Autor geht zu viel von sich selbst aus, er redet an den Leser hin, setzt fälschlicherweise Dinge voraus. Manchmal beginnt das Dilemma auch schon vor dem Schreiben: wenn man sich schwer damit tut, sich überhaupt einmal zu entscheiden, was genau man zu einer Sache schreiben möchte.

weiterlesen

Buchthema: das Naheliegende ist nicht immer das Beste

Ganz oft kommen Leute zu mir in einen Workshop oder ins Coaching, die unbedingt gerne ein Buch schreiben wollen. Weil sie gerne ein Buch mit ihrem Namen im Laden bewundern möchten oder weil sie selbstständig sind und ein Buch als Marketingwerkzeug nutzen wollen. Die Idee zum Buchthema, wenn es schon eine gibt,  ist entsprechend etwas, das naheliegend ist: Worüber weiß ich viel? Für welchen Bereich möchte ich mich als Experte ausweisen?

weiterlesen