Alle Artikel mit dem Schlagwort: Korrespondenz

Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen. Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Glühbirnen an der Decke

Du hast ein Ratgeber-Konzept verschickt – was passiert jetzt?

Es ist aufregend, einen Verlag für eine Buchidee zu suchen. Doch deine Buchidee muss nicht nur überzeugen. Sie muss – aus Sicht des Verlages – ins bestehende Sortiment passen und der Verlag muss dem Buch zudem Marktchancen ausrechnen. Das ist immer eine individuelle Geschichte: Darüber entscheidet der Mensch, der dein Konzept liest. Und der Verlag, der natürlich klare Pläne hat, welche Themen ihm aktuell für bestimmte Buchreihen fehlen, was sich aus Erfahrung beziehungsweise aus Vertriebssicht verkaufen wird und was aktuell besonders vielversprechend erscheint.

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Tastatur

7 Gewürze für deine E-Mails

Einen meiner Favoritentexte hier im Blog habe ich im ersten Jahr veröffentlicht: Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen! Den lege ich euch wieder ans Herz, denn Businessmails fallen gerne unpersönlich aus. Jeder hat die Möglichkeit, persönlicher zu werden! Auch die vielen Angestellten, die bei mir mitlesen. 🙂 Egal, mit wem wir da mailen: Am anderen Ende sind immer Menschen. Und je besser der Draht ist, desto erfreulicher, einfacher und meistens „dicker“ wird die Zusammenarbeit. Das kann bereits darüber entscheiden, ob eine Anfrage zu einem Auftrag wird.

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Fahrradklingel

Korrespondenz: Bist du eher reaktiv oder aktiv?

Sehr viel läuft heutzutage im Business über E-Mails ab – und da gibt es zwei Tendenzen, wie sich Leute verhalten: Die eher Reaktiven, die nicht viele Worte verlieren oder lediglich auf das eingehen, was das Gegenüber sagt/fragt. Die Aktiven, die ein wenig mehr ausführen, Zusammenhänge oder Hintergründe anklingen lassen und getreu der Devise handeln „Fragen kostet nix“. EinzelunternehmerInnen sollten die aktivere Schiene fahren, denn damit machst du viel mehr für dich möglich.

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Bitte kein Copy-Paste!

In letzter Zeit haben sich die Selbstdarstellungsworkshops geballt, allem voran Seminarausschreibungen, „Vorstellbriefe“ und Kurzprofile. Da sind „alte“, also bereits vorhandene Texte meist richtig hinderlich. Darum hier nochmal die Gründe, warum ich meinen Kunden das KOPIEREN-EINFÜGEN verbiete. 😉

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25 Gründe, warum auf deine E-Mail keine Antwort kommt

Nichts ist so praktisch, missverständlich und komplex wie die E-Mail-Korrespondenz. Besonders blöd ist, wenn sich der andere nicht meldet. Da nimmt man dann gerne alles Mögliche an. Manche denken erst gar nicht an die Technik, sondern sind empört: „Wie unhöflich!“, „Der hats wohl nicht nötig!“ Als EinzelunternehmerIn kommt es schnell zu Fehlschlüssen: „Dieses Angebot kommt nicht an!“, „Niemand will mich!“, „E-Mail-Marketing oder Netzwerken klappt eh nicht!“ Tatsächlich gibt es zahlreiche Gründe, warum du vergeblich wartest.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch. Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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