Schlagwort: Korrespondenz

Das kleine Wörtchen „leider“

Vor einigen Jahren gabs Plakate, was man im Bahnhof alles nicht tun darf. Darauf standen allerlei Verbote. Unter anderem sinngemäß das hier:

Leider dürfen Sie sich nicht betrinken und anschließend bei uns im Gebäude rumhängen.

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25 Gründe, warum auf deine E-Mail keine Antwort kommt

Nichts ist so praktisch, missverständlich und komplex wie die E-Mail-Korrespondenz. Besonders blöd ist, wenn sich der andere nicht meldet.

Da nimmt man dann gerne alles Mögliche an. Manche denken erst gar nicht an die Technik, sondern sind empört: „Wie unhöflich!“, „Der hats wohl nicht nötig!“

Als EinzelunternehmerIn kommt es schnell zu Fehlschlüssen: „Dieses Angebot kommt nicht an!“, „Niemand will mich!“, „E-Mail-Marketing oder Netzwerken klappt eh nicht!“

Tatsächlich gibt es zahlreiche Gründe, warum du vergeblich wartest.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch.

Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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Selbst-Check: Korrespondenz

Formular-Symbol Bleistifte

Es ist ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten.

Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.

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Vertrauensminderer: schriftlich ungeschickt

Heute geht es um Selbstdarstellung bei Online-Anbietern. Mir wurde kürzlich aus Kundensicht mal wieder überdeutlich, wie wichtig die Details beim Schreiben und –Schreibverhalten sind. Erst recht, wenn man seiner Zielgruppe nicht persönlich gegenübersteht.

Gekauft wird in erster Linie über Glaubwürdigkeit. Die baut man beim Schreiben auf unterschiedliche Arten auf … oder erschüttert sie. Darum blogge ich immer wieder mal darüber.

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Schreiben verbessern – ganz nebenbei

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Die meisten von Ihnen schreiben nicht hauptberuflich. Wer jetzt noch nicht so versiert ist, der kommt ins Wenn-ich-mal-Zeit-habe-Dilemma. Manchmal wäre die Zeit sogar da, doch man denkt nicht dran. Ach, ich wollte ja eigentlich!

Ich bin sicher, das geht den meisten von uns so. Nicht nur beim Schreiben. Ich kenne beides auch nur zu gut! 🙂 Darum bin ich ein großer Fan davon, wenn sich was nebenbei einbauen lässt. Da fast alle von uns beruflich irgendwas schreiben, lässt sich das vortrefflich für mehrere Fliegen nutzen.

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„Ich finde Ihre Website gut und hab da mal eine Frage.“

Besonders, wenn Sie auf Ihrer Website oder in einem Newsletter gute Tipps geben, kennen Sie die „Ich hab da mal eine Frage“-Mails.

Oft denken sich die Absender nichts dabei, manchmal wollen sie kostenfrei eine Beratung abstauben – doch ganz unabhängig davon ist es wichtig, dass Sie von vornherein die Kontrolle über Zeit und Aufwand in der Hand behalten.

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Schreiben Sie so, dass sich der Empfänger besser fühlt

Das klingt jetzt etwas kantig, aber ich meine es so: Wir haben ständig schriftlich miteinander zu tun – per E-Mail, auf Social Media-Plattformen oder auch per Schneckenpost. Doch was wäre, wenn wir bei allem, was wir so verschicken, speziell darauf achten, dass sich der Empfänger durch das Lesen besser fühlt?

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Der APFEL-Korrespondenz-Check

Wissen tun wirs alle: die Leserperspektive ist das, was zählt. Erst recht bei der Korrespondenz. Denn hier transportieren Sie Ihre Arbeitsweise, Ihr Know-how, Ihre Effizienz. Außerdem beeinflusst eine gute Korrespondenz auch, wie viele Aufträge Sie erhalten und wie reibungslos die Zusammenarbeit verläuft.

Prüfen Sie Ihre E-Mail bzw. Ihren Brief am besten vor dem Abschicken mit dem APFEL-Check:

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Gerade im Netz: Zwischenbescheide geben

Vorletzte Woche habe ich bei einem lokalen Buchladen per E-Mail zwei Bücher bestellt. Es gibt dort keine extra Bestellannahme, sondern nur eine info@-Adresse. Damit ich sicher sein konnte, dass die Bestellung auch gesehen wurde, bat ich um kurze Nachricht per E-Mail oder auf Band, dass alles klar geht und wann ich die Bücher abholen kann.

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