Schlagwort: Leser an die Hand nehmen

10 Gründe, warum Ratgeber oft nerven

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Na sowas! Ich habe selbst über zwei Dutzend Ratgeber geschrieben und komme jetzt mit so einem Video an. – Ja, weil es einfach in der Natur der Sache liegt, dass Ratgeber ein gewisses Nervpotenzial haben. – Das gilt übrigens nicht nur für Bücher, sondern auch für Tipp-Texte.

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Artikelformen: Was ist eigentlich …?

Leser erfahren gerne was Neues. Darum ist ein Artikel, der direkt eine Wissenslücke schließt, immer eine gute Idee. Wie immer greift auch hier das Plankton: Je nachdem, wie klein Sie das Thema ansetzen, desto kürzer wird der Artikel.

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Wichtigstes Gut: Die Aufmerksamkeit Ihrer Leser

Sie haben ein spannendes Thema. Die Überschrift weckt Interesse, der Leser liest … doch wie weit kommt er?

Unsere Aufgabe beim Schreiben ist es, dafür zu sorgen, dass das Lesen von der Überschrift bis zum Schluss möglichst flüssig gelingt. Immer dann, wenn das Gehirn unserer Leser über etwas stolpert, unterbrechen wir diesen Lesefluss – und behindern damit auch das Verstehen.

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Der Unterschied zwischen schlechten und guten Texten ist …

Der Lesernutzen. Es ist schnurzpiepegal, ob Ihre Schreibe nicht so geschliffen ist: Die Substanz eines Textes, der Mehrwert den Ihre Zielgruppe nach dem Lesen hat, entscheidet (siehe auch: Where’s the beef?). Und was ist der Unterschied zwischen ganz guten und sehr guten Texten? Der Lesernutzen.

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„Muss ich mich da ausziehen?“ (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um die zahlreichen guten Gründe, warum Sie sich – und Ihren potenziellen Kunden – einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie Fragen bereits von sich aus beantworten:

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“Muss ich mich da ausziehen?”

FAQ, das wissen sicher die meisten von Ihnen, sind „frequently asked questions“ (häufig gestellte Fragen). Diese Bezeichnung hat sich im Netz allgemein etabliert, und tatsächlich ist es eine sehr gute Idee, Antworten auf typische Fragen zu geben – nicht nur, wenn Sie eine eigene Frage-Antwort-Rubrik planen.

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Es ist einfach, ein Buch schreiben zu wollen.

Gestern habe ich den fleißigen Erstautoren im Buchkonzept-Workshop etwas gesagt, das auch für Sie wichtig ist, wenn Sie schon immer mal einen Ratgeber schreiben wollten: Es ist sehr leicht, zu sagen „Ich will ein Buch schreiben.“ Es ist auch noch sehr leicht zu sagen: „Es soll ein Buch über … sein.“ oder „Mein Buch soll den Menschen dabei helfen, … zu tun.“

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A bissl was geht immer! – Mehr Lesernutzen

Gehen Sie immer davon aus, dass Ihr Text noch nützlicher werden kann. Ganz egal, ob es ein Werbetext, ein informativer Artikel oder ein Tipp-Text ist – und unabhängig von der Textmenge: Je kürzer, desto dichter

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Übungen bringen Ihren Lesern echten Mehrwert

Ein ganz wesentliches Merkmal guter Tipp-Texte ist es, dass Sie Ihre Leser ins Tun bekommen. Das geht hervorragend über konkrete Übungen. Wie wichtig (und wie schwierig) es ist, Übungen glasklar zu beschreiben, können Sie hier nachlesen.

Wesentlich dafür, dass Ihre Leser auch ausprobieren, was Sie vorschlagen, ist es, genau zu erklären, wofür die Übung jeweils gut sein soll. Häufig liest man Artikel, bei denen eine Übung relativ willkürlich angetackert erscheint. Manchmal ist es auch gut, Übungen einzubauen, die vorteilhaft für eine bestimmte Fähigkeit ist, die aber nicht direkt damit zu tun hat.

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