Schlagwort: Leser an die Hand nehmen

Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

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Behauptung vs. Begründung

Fehlt einem Text der überzeugende Unterbau, liegt das fast immer daran, dass er in Behauptungen steckenbleibt: Der Selbstständige behauptet oder verspricht etwas, geht aber nicht oder nicht konkret genug in die Tiefe. Es fehlt die Begründung.

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Problem: Die Überschrift weckt hohe Erwartungen

Glühbirnen an der Decke

…, die der Text nicht erfüllt.

Das ist ein richtig großes Problem – nicht nur für die Leser, die enttäuscht werden. Vor allem für schreibende EinzelunternehmerInnen ist es ein richtiger Schuss ins Knie:

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Wie gut ist der Draht zu deinen Lesern [Kunden]?

Formular-Symbol Bleistifte

EinzelunternehmerInnen verschenken die meisten Chancen, wenn Texte zu neutral ausfallen. Das gilt für alles, was du schreibst: Webtexte, Blog, Newsletter, Social Media.

Je neutraler deine Schreibe ist, desto austauschbarer wirst du. Das ist fatal! Immerhin machen wir uns viel Arbeit, damit wir durch Texte bekannter werden und Aufträge bekommen.

Doch wie entsteht „Draht“ eigentlich?

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Deine Leser zurückpfeifen

Meistens wollen wir die Leser zu was animieren: sie für etwas interessieren, sensibilisieren, aktivieren. Doch genauso wichtig ist es,

  • sie ein wenig zu bremsen,
  • auf Maß und Ziel zu besinnen,
  • Grenzen aufzuzeigen.

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen.

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Du/Sie, ich/wir, man – Wie sprech ich meine Leser an?

Als EinzelunternehmerInnen können wir tun, was wir wollen. Für manche ist es klar wie Kloßbrühe, wie sie das mit der Anrede halten, doch ich merke nach wie vor, dass es hier sehr viel Unsicherheit gibt:

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Bei heikleren Themen zum Tun anregen

Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen …

Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (3)

Bevor ich auf die Organisation beim Schreiben zu sprechen komme, wollte ich kurz auf die typischen Fehler eingehen. Dabei habe ich gemerkt, dass es da ganz schön viel zu sagen gibt! Darum gibts dafür jetzt einen eigenen Artikel – und das, was sich bei mir für den Entstehungsprozess bewährt hat, kommt dann im vierten Teil.

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Überleitungen machen das Lesen flüssiger

Hin und wieder erwähne ich die Logik beim Schreiben: Wie wichtig es ist, dass deine Leser ungehindert von oben bis unten durchkommen, ohne dass ihr Hirn stolpert. Und wie oft es vorkommt, dass wir als Fachleute meinen, alles ist klar wie Kloßbrühe, weil wir mit unserem Expertenkopf Inhalte dazudenken, die gar nicht dastehen.

Ein wesentlicher Faktor für einen guten Lesefluss sind Überleitungen. Die fehlen allerdings oft!

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