Schlagwort: Leser

Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Deine Leser zurückpfeifen

Meistens wollen wir die Leser zu was animieren: sie für etwas interessieren, sensibilisieren, aktivieren. Doch genauso wichtig ist es,

  • sie ein wenig zu bremsen,
  • auf Maß und Ziel zu besinnen,
  • Grenzen aufzuzeigen.

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So bringst du sprachlich MEHR ICH rein

Eine meiner Hauptbotschaften ist:

„Mach deine Texte sabiniger/peteriger/margitiger [deinen Namen einsetzen]!“

Jeder Text wird sofort persönlicher – und einzigartiger –, wenn du DICH mehr einbringst, und zwar nicht nur mit deinen Erfahrungen, deiner Haltung und deiner Denke, sondern vor allem dadurch, wie du klingst.

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Du/Sie, ich/wir, man – Wie sprech ich meine Leser an?

Als EinzelunternehmerInnen können wir tun, was wir wollen. Für manche ist es klar wie Kloßbrühe, wie sie das mit der Anrede halten, doch ich merke nach wie vor, dass es hier sehr viel Unsicherheit gibt:

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (3)

Bevor ich auf die Organisation beim Schreiben zu sprechen komme, wollte ich kurz auf die typischen Fehler eingehen. Dabei habe ich gemerkt, dass es da ganz schön viel zu sagen gibt! Darum gibts dafür jetzt einen eigenen Artikel – und das, was sich bei mir für den Entstehungsprozess bewährt hat, kommt dann im vierten Teil.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (2)

Im ersten Teil gings darum, die Idee zu konkretisieren und mit weichenstellenden Fragen klare Entscheidungen für dein Projekt zu treffen. Genauso systematisch geht es weiter, denn für ein umfangreiches Schreibprojekt brauchst du Nah- und Fernsicht!

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen:

  • häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …)
  • einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …)

Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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Die Zielgruppe versehentlich abwatschen

Es gibt Texte, bei denen jemand nicht so gut wegkommt:

  • Du rückst Lesern auf die Pelle,
  • legst den Finger in eine Wunde
  • oder regst dich über etwas auf.

Super! Bloß nicht ständig mit Samthandschuhen schreiben! So lassen sich ungünstige Verhaltensweisen und Missstände richtig an der Wurzel packen. Es ist gut, Leser immer mal mit etwas zu konfrontieren.

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Der Newsletter – ein ganz besonderes Marketingwerkzeug

Ja, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Social Media-Kanälen, und das ist gut so! Denn als LeserInnen können wir wählen, wie wir Informationen am liebsten bekommen.

Bei vielen bedeutet das, dass sich die Newsletterabonnenten verringern, dafür dann die Facebook-Fans oder Blogabos steigen. Dennoch ist und bleibt der Newsletter für uns EinzelunternehmerInnen ein extrem wertvolles Werkzeug. Denn es hat was, das andere nicht haben – er ist gewollt. Und er wird von keinem Algorithmus einfach ausgeblendet.

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aufgedröselt: Relevanz – aus Lesersicht

Nicht jeder Artikel, in den du viel Arbeit steckst, wird überhaupt beachtet. Das hat natürlich auch mit der Informationsflut im Internet zu tun, aber nicht nur …

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