Schlagwort: Leser

Das XX-Fragen-Format

Formular-Symbol Bleistifte

Eine wunderbare Quelle für Themenideen ist das Frage-Format – besonders, wenn es mit dem XX-Artikel kombiniert wird:

Dazu gibts heute ein nützliches Formular:

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Wie nah ist das an meiner Realität?

Im ersten Teil gings darum, wie komplex das mit dem Lesernutzen ist. Dass Texte, die den Lesern wirklich viel bringen sollen, dich auf mehreren Ebenen fordern.

Wenn du möchtest, dass sich bei deinen Lesern was tut, gilt immer die Devise: So viel steuern, wies grad geht.

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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Je mehr dein Text den Lesern nützt, desto mehr nützt er dir.

Heute reden wir über „gefühlten“ und „tatsächlichen“ Lesernutzen.

Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir, weil sich das für uns lohnen soll. Klar: Idealerweise ist eine Portion Idealismus oder/und Schreiblust dabei. Doch für die meisten geht es darum, schreiberisch Marketing für ihr Business zu betreiben. Wir binden uns die Arbeit mit Fachartikeln, Newsletter und Blogs ans Bein, weil wir uns davon Resultate erhoffen.

Die meisten Texte haben einen hohen gefühlten Lesernutzen, aber einen wesentlich niedrigeren tatsächlichen Mehrwert.

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Ratgeber schreiben: Test-Leser?

Stefanie schreibt:

„Ich frage mich, welche Fragen ich Testlesern für mein zweites Buch sinnvollerweise stelle …“

Fangen wir ein wenig vorher an. Wie so vieles, ist das Probelesen nämlich komplexer. Neben der Frage, ob man das überhaupt braucht, gibt es ein paar Kriterien, die relevant dafür sind, den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.

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„Was mache ich, wenn überwiegend Branchenkollegen bei mir lesen?“

Blogleserin Susanne fragt:

Meinen Blog und auch Newsletter abonnieren übrigens viele Kolleginnen aus meiner Branche – die vermutlich nie Kundin bei mir werden. Ist das ein gutes Zeichen für meinen Expertenstatus und wie kann ich das im besten Sinne für mich verwenden?
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