Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lesernutzen

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Download „Auf Zeile schreiben“

Vor einigen Jahren habe ich bereits darüber gebloggt, wie hilfreich es ist, hin und wieder Informationen oder Tipps mit der gleichen Zeilen-Anzahl zu schreiben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern du trainierst damit drei wichtige Schreibfähigkeiten für Blog- und Newslettertexte: relevante Kerninhalte auszuwählen verständlich auf den Punkt zu kommen Argumente gleichmäßig zu gewichten Heute bekommst du dazu ein PDF mit fünf verschiedenen Übungen, die du vielseitig variieren kannst. Aber Achtung: Die gleiche Zeilen-Anzahl einzuhalten UND dafür zu sorgen, dass jeder Abschnitt wirklich gehaltvoll ist, ist anspruchsvoller, als es aussieht! Genau darum ist es so wichtig, das immer wieder mal zu üben und nicht nur ein einziges Mal zu machen. Übungen „Auf Zeile schreiben“ herunterladen (PDF)  

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Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – drei wichtige Hinweise

Es ist eine wunderbare Idee, mit Ankreuz-Fragen beim Reflektieren zu helfen. Gerade für Selbstlernkurse, in Büchern oder als Download-Zuckerl im Blog eignen sich kurze Ankreuz-Elemente oder ausgefeilte Selbst-Checks ganz hervorragend: Der Leser kommt direkt ins Tun und als AutorIn kannst du viel stärker steuern, dass am Ende auch wirklich relevante Aha-Erkenntnisse rauskommen. Immerhin ist dein Leser hier auf sich selbst gestellt. Er soll also nicht einfach nur ein bisschen was ankreuzeln, sondern am Ende wirklich etwas erfahren haben, was er so genau vorher noch nicht auf dem Schirm hatte. Und das wird leider zu stark unterschätzt!

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Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la: 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst. Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Tastatur

Blog + Newsletter bekanntmachen

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen. Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet! Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt. Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten. Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

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Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst, braucht es eine klare Anleitung. Es wird immens unterschätzt, wie anspruchsvoll das ist, gerade weil wir Fachleute sind, für die vieles selbstverständlich ist. es braucht genug Motivation. Je nach Zusammenhang bedeutet das ein Rückenstärken oder das deutliche Aussprechen von Konsequenzen, wenn ein bestimmtes Verhalten unterlassen oder fortgeführt wird. es braucht Eindeutigkeit, wie eine Aufgabe gemeint ist. Denn gerne übersehen wird, dass der Leser mit einem Text auf sich alleine gestellt ist, während wir in unserem Berufsalltag persönlich dabei sind, eingreifen und mithelfen können.

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