Schlagwort: Meinung

Standpunkt zeigen: Ein Vorurteil geraderücken

In jedem Fachgebiet gibt es Überzeugungen, die man nicht teilt: Entweder etwas, das in der Branche als Wahrheit verkauft wird – oder Klischees, Vorbehalte, Schubladen potenzieller Kunden.

Das ist hervorragendes Futter für Artikel: Mit einem Vorurteil aufräumen oder dich von einer typischen Denke distanzieren, die dir auf den Keks geht!

Bevor du ein Vorurteil geraderücken kannst, musst du dir der Qualität deines Widerspruchs bewusst werden.

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Download „Auf Zeile schreiben“

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Vor einigen Jahren habe ich bereits darüber gebloggt, wie hilfreich es ist, hin und wieder Informationen oder Tipps mit der gleichen Zeilen-Anzahl zu schreiben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern du trainierst damit drei wichtige Schreibfähigkeiten für Blog- und Newslettertexte:

  • relevante Kerninhalte auszuwählen
  • verständlich auf den Punkt zu kommen
  • Argumente gleichmäßig zu gewichten

Heute bekommst du dazu ein PDF mit fünf verschiedenen Übungen, die du vielseitig variieren kannst. Aber Achtung: Die gleiche Zeilen-Anzahl einzuhalten UND dafür zu sorgen, dass jeder Abschnitt wirklich gehaltvoll ist, ist anspruchsvoller, als es aussieht! Genau darum ist es so wichtig, das immer wieder mal zu üben und nicht nur ein einziges Mal zu machen.

Übungen „Auf Zeile schreiben“ herunterladen (PDF)

 

Sich einlassen üben

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Es gibt Themen, die polarisieren. Oft sind es aber andere Menschen mit aus unserer Sicht festgefahrenen, falschen oder sogar hirnrissigen Ansichten, die uns wahnsinnig machen.

Kommt dann noch eine bestimmte Art dazu, löst das schnell eine Anti-Reaktion aus, die gar nicht mehr so viel mit dem Thema zu tun hat. Jeder von uns kennt Leute, die

  • die Wahrheit für sich gepachtet haben,
  • missionieren wollen,
  • einen als dumm hinstellen
  • oder ein schlechtes Gewissen machen.

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Phrasen als Schreibschatz

kalter Kaffee: Synonyme

Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich).

Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei:

  • Pauschalaussagen
  • Mythen und Irrtümern
  • alten Zöpfen
  • Schubladen, in denen sie sich und andere stecken
  • einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte
  • Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen
  • Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden

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Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst. Mit ein Grund, warum der Plankton-Arbeitstitel so wichtig ist.

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Das XX-Fragen-Format

Formular-Symbol Bleistifte

Eine wunderbare Quelle für Themenideen ist das Frage-Format – besonders, wenn es mit dem XX-Artikel kombiniert wird:

Dazu gibts heute ein nützliches Formular:

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Ironie: Fallstricke beim Schreiben

Es kann ein sehr gutes Stilmittel sein, ironisch über etwas zu reden oder den Lesern einen bestimmten Blickwinkel “verquer” vor Augen zu führen. Doch genau wie im Gespräch, kann Ironie beim Schreiben gewaltig nach hinten losgehen.

Wann immer du deinen Standpunkt nicht klar genug aussprichst, wirst du schneller missverstanden.

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Mit Augenzwinkern schreiben

Im persönlichen Gespräch machen wir es ganz automatisch: Wir zwinkern hin und wieder mit den Augen.

  • Durch das WAS wir sagen,
  • WIE wir es sagen
  • und natürlich durch Mimik und Gestik.

Manchmal in Kombination. Auch fürs Schreiben ist so ein Augenzwinkern eine lebendige Option.

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