Alle Artikel mit dem Schlagwort: Newsletter

Wann ist Eigenwerbung unangenehm?

Tatsache ist: Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir fürs Business. Das ist eine Marketingmaßnahme. Unausgesprochen gilt: Ich schenke dir Know-how. Aber nicht, weil mir langweilig ist und nicht aus Idealismus, sondern weil ich mich mit meinem Business zeige. Ich verdiene mein Geld mit dieser Sache. Du hast hier – auf meinem Blog, im Newsletter, in Fachartikeln – die Gelegenheit, näher in mein Fach einzusteigen. Du bekommst Anregungen, Informationen, Tipps, Übungen und Methoden, ganz kostenfrei und ohne jede Verpflichtung. Mein Ziel damit sind Empfehlungen und Aufträge.

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Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt. Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung. Was hab ich getan? Das letzte Thema kam nicht gut an! Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd. Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit. Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut. Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen. Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Themenbrainstorming: Wenn – dann

Vor einigen Jahren gabs mal die Mitmach-Aktion „Wenn ich gewusst hätte …, dann …“. Das ist gleichzeitig eine wunderbare Art, auf interessante Themen zu kommen. Wer also bloggt oder einen Newsletter schreibt, kann sich damit eine Menge neuer guter Plankton-Themen erbrainstormen. Der Vorteil: Themen, die auf diese Art entstehen, sind außergewöhnlicher. Es macht mehr Spaß und holt ganz neue Tipps aus Euch raus. So geht’s:

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten. Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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Manchmal geht das Schreiben nicht

Jedes Blog lebt von der Regelmäßigkeit. Gerade hier haben viele früher oder später so ihre Schwierigkeiten. Manche so früh, dass sie sich gar nicht trauen, mit dem Bloggen anzufangen, obwohl sie gerne möchten. Alle anderen kennen es, dass immer mal ein Durchhänger kommt. Es fällt einem partout nichts ein oder das Gefühl meldet sich, alles gesagt zu haben. Doch abgesehen davon, dass die Inspiration fehlt, gibt es ganz handfeste andere Gründe, warum das Schreiben manchmal nur stockend geht – oder eben gar nicht:

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