Alle Artikel mit dem Schlagwort: organisieren

Der Newsletter – ein ganz besonderes Marketingwerkzeug

Ja, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Social Media-Kanälen, und das ist gut so! Denn als LeserInnen können wir wählen, wie wir Informationen am liebsten bekommen. Bei vielen bedeutet das, dass sich die Newsletterabonnenten verringern, dafür dann die Facebook-Fans oder Blogabos steigen. Dennoch ist und bleibt der Newsletter für uns EinzelunternehmerInnen ein extrem wertvolles Werkzeug. Denn es hat was, das andere nicht haben – er ist gewollt. Und er wird von keinem Algorithmus einfach ausgeblendet.

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Buch-Interview: Sabine Dinkel

Sabine Dinkel coacht rund um persönliche Wendepunkte und Business-Fragen. Wir haben uns in meinem Manschgal zeichnen-Kurs in Buchenried kennengelernt und hatten sofort einen exzellenten Draht – mit Zwerchfellintegration. Kürzlich ist Sabines Ratgeber Hochsensibel durch den Tag erschienen. Netterweise gibt sie uns Einblicke, wie das so war und ist mit dem ersten eigenen Buch.

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Wie krieg ich die Regelmäßigkeit hin?

Tscha, das ist jetzt blöd: Auf der einen Seite hast du dich entschieden, mit Texten für dein Business zu trommeln. Auf der anderen Seite fehlt dir die Zeit. Vielleicht dümpelt dein Blog oder du stellst immer mal halbherzig was rein, damit sich irgendwas tut. Oder du veröffentlichst zwar, aber in viel zu großen Abständen. Bereits ein monatlicher Abstand, wie bei den meisten Newslettern, fühlt sich oft wie ein „Schon wieder?!“ an.

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten. Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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Video – online lernen: Was mir bei Workshopteilnehmern auffällt

Ich habe mir mal ausführlicher Gedanken gemacht, wie sich WorkshopteilnehmerInnen so verhalten – und was sich vorteilhaft oder störend fürs Lernen/Weiterkommen auswirkt. Hier am Beispiel meiner Schreibworkshops, doch das gilt natürlich für alle anderen Themen ganz genauso. Letztlich ist immer die Frage, wie WIR so einen Workshop für uns nutzen. Die genannten Videos: – Wenn das Konzipieren länger dauert – Plädoyer gegen das lange Nachdenken

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