Schlagwort: Perspektivenwechsel

Der Unterschied zwischen schlechten und guten Texten ist …

Der Lesernutzen. Es ist schnurzpiepegal, ob Ihre Schreibe nicht so geschliffen ist: Die Substanz eines Textes, der Mehrwert den Ihre Zielgruppe nach dem Lesen hat, entscheidet (siehe auch: Where’s the beef?). Und was ist der Unterschied zwischen ganz guten und sehr guten Texten? Der Lesernutzen.

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„Muss ich mich da ausziehen?“ (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um die zahlreichen guten Gründe, warum Sie sich – und Ihren potenziellen Kunden – einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie Fragen bereits von sich aus beantworten:

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“Muss ich mich da ausziehen?”

FAQ, das wissen sicher die meisten von Ihnen, sind „frequently asked questions“ (häufig gestellte Fragen). Diese Bezeichnung hat sich im Netz allgemein etabliert, und tatsächlich ist es eine sehr gute Idee, Antworten auf typische Fragen zu geben – nicht nur, wenn Sie eine eigene Frage-Antwort-Rubrik planen.

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Text-Diagnose

In meinen Schreibworkshops gebe ich sehr ausführlich Feedback zu den Texten. Ganz oft sagen meine Teilnehmerinnen dann: „Du hast genau die Punkte rausgegriffen, über die ich selbst schon gestolpert bin!“ oder „Ich hatte schon ein komisches Gefühl mit dem Text, aber ich wusste nicht, warum.“

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Gerade im Netz: Zwischenbescheide geben

Vorletzte Woche habe ich bei einem lokalen Buchladen per E-Mail zwei Bücher bestellt. Es gibt dort keine extra Bestellannahme, sondern nur eine info@-Adresse. Damit ich sicher sein konnte, dass die Bestellung auch gesehen wurde, bat ich um kurze Nachricht per E-Mail oder auf Band, dass alles klar geht und wann ich die Bücher abholen kann.

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Gefasst sein auf: Leser-Reaktionen

Sie können sich das tollste Thema aussuchen, eine klare Zielgruppe vor Augen haben und das, was Sie vermitteln möchten, versiert beschreiben. Tatsache ist: Ihre Leserschaft ist so individuell wie Schneeflocken. Naja, okay, nicht ganz so unterschiedlich wie Schneeflocken, denn es gibt durchaus Standards, in die man Lesergedanken und –reaktionen grob einordnen kann. Führen Sie sich immer vor Augen, wie verschieden Ihre Leserschaft ist, denn nur dann:

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55 E-Mail-Sünden

Kleine Schnitzer, Nachlässigkeiten und grobe Klöpse, die Konsequenzen haben können: Kopfschütteln, Verwirrung, Missverständnisse, unnötige Nachfragen, Mehrarbeit (übrigens auch für den Absender) … von kleinen Ärgernissen bis zu größeren Imageschäden.

Natürlich gilt die Sache mit dem Werfen des ersten Steines …

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Die Verpackung des Banalen

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten im Einzelhandel. Im Pausenraum blättern Sie eine aktuelle Fachzeitschrift durch und sehen einen Artikel mit Tipps zum Umgang mit Kunden: Grüßen Sie Kunden, machen Sie ein freundliches Gesicht, … Na super, dass mir das mal jemand sagt. – Sie pfeffern die lächerliche Zeitschrift in die Ecke. Immer diese dampfplaudernden Möchtegernexperten mit ihren Binsenweisheiten!

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