Schlagwort: Perspektivenwechsel

Machen Sie den Lesernutzen möglichst früh klar

Was nützt der beste Text, wenn er nicht gelesen wird? Wann immer wir etwas veröffentlichen, müssen wir tausend Augen haben: Das Thema klug wählen, möglichst viel Mehrwert reinpacken, uns unserer Zielgruppe klar genug sein, die Struktur wählen, den Kontext beachten und und und – Aber das ist noch nicht alles!

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Unkraut rupfen: Checkliste für bessere Texte

Texte sind selten im ersten Wurf sofort perfekt. Darum ist das Überarbeiten so wichtig. Bei dem Wort muss man allerdings schon stöhnen, denn das klingt schon so mühselig … Also beschränken wir uns doch einfach mal aufs Unkrautrupfen.

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Leser sind immer unterschiedlich

Natürlich wünschen wir uns alle, dass unsere Texte gut ankommen, und wenn das nicht so ist, kriegen wir manchmal die Krise: “Ihr Kind ist ein Arschloch!” – Vom Umgang mit Kritik– Erst recht, wenn sich jemand öffentlich beklagt. Das Internet ist für Autoren in dieser Hinsicht wirklich Fluch und Segen: Früher hat man im Freundeskreis rumerzählt, was man gut und nicht gut findet – jetzt ist das Internet ein Riesensprachrohr. Das ist wunderbar, wenn Ihr Werk mit Lob überschüttet wird, aber es ist umso härter, wenn man es verreißt. Zumal Kritik nicht immer sachlich ist.

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Hat Ihr Text einen Und-Befall?

Im November habe ich schon mal über 10 verbreitete Schreibmacken geschrieben:

Genau wie jeder von uns einen bestimmten aktiven Wortschatz und Sprachmuster hat, gilt das natürlich auch für unsere Schreibe. Das ist gut, weil es idealerweise unseren eigenen Stil ausdrückt. Aber es führt natürlich auch zu unerwünschten Mustern.

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Zu privat!!!

Online-Medien verführen dazu, zu viel von sich preiszugeben. Damit meine ich jetzt eigene Texte im Netz, Kommentare, die Sie auf anderen Seiten hinterlassen – aber auch die ganz normalen E-Mails.

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Vorwort = unnötig wie ein Kropf

Wenn der Entschluss getroffen ist, ein Buch zu schreiben, dann machen sich ganz viele eifrig ans Vorwort. Dann wird ausgepackt, dass die Oma so einen großen Einfluss auf einen hatte und man immer schon ganz dringend ein Buch schreiben wollte und bla und laber …

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Die Sache mit der Austauschbarkeit

Ich habe mir überlegt, was die Haupt-Ursache ist, wenn mich an eigenen und bei Kundentexten etwas nicht überzeugt: Es ist das „Das sagen, was alle sagen“.

5 häufige Gründe, warum wir das sagen, was alle sagen:

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Thema gefunden. Wille da. Und jetzt?

„Ein gutes Thema hab ich! Aber wo fange ich nur an?“ Wenn ich jetzt fragen würde „Blog-LeserInnen: bitte mal Hand hoch, wem es schon mal so gegangen ist“, dann bin ich ziemlich sicher, dass wir ein Händemeer sehen würden. Sie sind also bei weitem nicht alleine!

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So filtern Sie sich unbemerkt Leser weg

Wenn Sie einen Artikel schreiben, dann überlegen Sie sich ein gutes Thema, Sie packen idealerweise richtig viel Nutzen für Ihre Leser rein – und vielleicht grübeln Sie länger über einer besonders neugierigmachenden Überschrift. Damit haben Sie prinzipiell die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe, doch jetzt geht es um die Wurst: Bleiben Ihre Leser dran? Lesen sie Ihren Text bis zum Ende durch?

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7 x Kohlensäure für schale Texte

Sie haben sich so viel Mühe mit Ihrem Text gegeben, aber irgendwie liest er sich nicht richtig. Ein wenig flach alles, langweilig. Dann ist es Zeit, den Text etwas aufzublubbern. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Text lebendiger zu machen. Sieben dieser Möglichkeiten habe ich Ihnen zusammengestellt:

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