Schlagwort: Perspektivenwechsel

Übungen bringen Ihren Lesern echten Mehrwert

Ein ganz wesentliches Merkmal guter Tipp-Texte ist es, dass Sie Ihre Leser ins Tun bekommen. Das geht hervorragend über konkrete Übungen. Wie wichtig (und wie schwierig) es ist, Übungen glasklar zu beschreiben, können Sie hier nachlesen.

Wesentlich dafür, dass Ihre Leser auch ausprobieren, was Sie vorschlagen, ist es, genau zu erklären, wofür die Übung jeweils gut sein soll. Häufig liest man Artikel, bei denen eine Übung relativ willkürlich angetackert erscheint. Manchmal ist es auch gut, Übungen einzubauen, die vorteilhaft für eine bestimmte Fähigkeit ist, die aber nicht direkt damit zu tun hat.

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Ich bin es, das Gehirn Ihrer Leser

Liebe Autorin, lieber Autor,

ich möchte Ihre Texte so gerne einordnen, lesen und verstehen – und zwar idealerweise genau so, wie Sie sie meinen. Ohne Verwirrung, ohne Wissenslücken, ohne Missverständnisse und Fehlinterpretationen … vor allen Dingen aber auch, ohne mich zu langweilen. Sie können mir enorm dabei helfen, dass das gelingt. Da haben wir beide was davon!

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Ist Ihr Friseur krank oder warum erzählen Sie mir das?

Als Leser kratzt man sich mitunter heftig am Kopf und fragt sich: „Was will der Künstler mir damit sagen?“ Oder man steigt vorzeitig aus: „Das ist nichts für mich.“ Sehr viele Texte reden an Leser hin oder sogar an ihnen vorbei.

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10 Formatierungen, die Ihren Text unlesbar machen

Der schönste Text nützt Ihnen nichts, wenn Ihre Leser ihn nicht lesen können … oder wollen. Ich habe zehn ungute Formatierungen für Sie zusammengestellt, die mir andauernd begegnen. Jede für sich ist problematisch, und doch treten sie leider sogar gehäuft auf.

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Selbstoffenbarung

Letzte Woche habe ich Ihnen gezeigt, dass Zitate viel mehr als nur Sprüche sind, die Ihnen gut gefallen. Alles, was Sie – wie – schreiben, sagt auch etwas über Ihre Persönlichkeit, Ihre Einstellung oder sogar Ihre Arbeitsweise aus:

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Zitate? Das sollten Sie bedenken!

Auf Firmenwebsites, als Aufhänger für Texte, zur Motivation … wo man hinschaut: Zitate. Doch Zitate sagen nicht nur mehr über Sie, als Sie vermutlich bedenken, sondern beeinflussen auch, wer Ihren Text liest (und ob er gelesen wird).

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Zitate – pro und contra

Viele Selbstständige nutzen Zitate in ihrer Selbstdarstellung: Sprüche, die sie selbst gut finden, oder von denen sie glauben, dass sie zu ihrer Arbeit passen. Das ist nicht ohne Tücken.

Ein Sinnspruch, insbesondere einer, den man ständig hört, kann polarisieren: Er spricht die einen ganz besonders an – er stößt andere ab oder entlockt ihnen sogar ein Gähnen. Da Zitate meist als Gestaltungselement groß in den Raum gestellt werden, übertrahlen sie oft den Rest.

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Je kürzer, desto dichter

Immer wieder lesen Sie von mir das Wort Nutzendichte. Jeder Ihrer Texte soll ja bestimmte Ziele erreichen. Sie wollen Leser informieren, interessieren, unterhalten, überraschen … – und wenn es Businesstexte sind, soll der Leser etwas Bestimmtes tun: Ihr Leistungsspektrum kennenlernen, ein Produkt bestellen, einen Termin ausmachen … Je kürzer der Text ist, desto wichtiger ist es, auf den Punkt zu kommen.

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Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Klingt ganz schön vollmundig, gell? Geht aber. Probieren Sie es aus! Die meisten von uns schreiben täglich mehrere E-Mails oder Briefe. Das ist die Gelegenheit, sich zu verbessern – und nebenbei ganz gezielt die eigenen Schreibfähigkeiten zu erweitern. Ich schlage Ihnen ein kleines Experiment vor. Wichtig ist, dass Sie meine Vorgaben genau einhalten. Diese sind:

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