Alle Artikel mit dem Schlagwort: Perspektivenwechsel

Der Absatz

Ich hatte eh auf meinem Zettel, ein Plädoyer für den Absatz zu schreiben, weil mir manchmal in Workshops auffällt, dass Einige gewohnheitsmäßig alles hintereinanderweg schreiben. Erst wollte ich mich aufs Konzipieren konzentrieren: Die eigene Ordnung in einem Text, damit man selbst schnell überblickt, was man schreiben wird. Doch dann habe ich gestern nach Informationen zu meinem Smartphone gesucht und bin zufällig gleich auf zwei nützliche Artikel gestoßen, die fast unlesbar waren, weil die Informationen in riesigen Textwüste-Blöcken versteckt waren.

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Spürbar: Mangelndes Engagement

Wir müssen reden. So krass es klingt: Es kommt schnell vor, dass bei einem Text nicht wirklich was überspringt. Dass es beim Lesen so dahinplätschert, Themen eher so lauwarm wirken und man das Gefühl hat, das ist dem, der es geschrieben hat, jetzt auch nicht so sonderlich wichtig. Warum also sollte es mir wichtig sein?

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5 ausgeflippte Ideen, an einen Text ranzugehen

Du kannst dir das Schreiben spannender, besonderer und spaßiger machen, indem du dir von vornherein einen außergewöhnlichen Rahmen für einen Text schaffst: Heute stelle ich dir fünf Ideen vor, wie du mal ganz ausgeflippt an dein Thema rangehen kannst. Es kann sein, dass daraus dein Text entsteht. Es kann auch sein, dass du es einfach nutzt, um Stoff für einen ganz anderen Artikel zu sammeln.

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Themen im Alltag finden

Leser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

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Was du für deine Leser noch tun kannst (3): Mut hat viele Facetten

Im ersten Teil gings um die Menschlichkeit, im zweiten um die Bestätigung. Wenn du das berücksichtigst, hast du deine LeserInnen schon viel näher ans Tun gerückt. Das ist eins der schwierigsten Dinge: Menschen wirklich zum Tun zu bewegen, denn meistens bleibts beim Lesen. Sogar wenn deine Anregungen noch so richtig und wichtig sind. Und sogar dann, wenn das deine Leser selbst so empfinden!

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Was du für deine Leser noch tun kannst (2): Bestätige sie!

Jeder hat seine eigene Realität. Deine Realität als AutorIn ist eine andere als die deiner LeserInnen. Schon alleine, weil du ihnen in der Regel fachlich und vom Erfahrungsschatz auf deinem Gebiet voraus bist. Das heißt nicht, dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast oder überlegen wärst, sondern es bedeutet einfach: Du hast Know-how, Erfahrungen und Werkzeuge, die deine Leser so bisher nicht haben.

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Was du für deine Leser noch tun kannst: „Wir sind alle nur Menschen.“

Lass deinen Lesern ihre Gefühle! Wir sind alle total unterschiedlich. Je nach Persönlichkeit, Erfahrungsschatz, aktueller Lebenssituation denken, fühlen und handeln wir verschieden. Wann immer du einen Text veröffentlichst, der näher an deine LeserInnen heranrückt, weil es zum Beispiel ums eigene Reflektieren geht, löst das eine ganze Menge aus – besonders, wenn Denk- oder Handlungsweisen verändert werden sollen. Darum wirkt reine Tschakka-Propaganda oft anstrengend oder sogar demotivierend. Bei persönlichen Themen gehen wir den Lesern an die Substanz. So wunderbar und wichtig es ist, positiv zu appellieren, so wirkt es ganz anders, wenn du deinen Lesern ihre Gefühle lässt. Das kann bedeuten, dass du ansprichst, dass eine bestimmte Situation erstmal frustrierend sein kann oder dass du einfach nur in deinem Text aufgreifst, dass es eben nicht ganz so einfach ist.

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