Alle Artikel mit dem Schlagwort: Plankton

Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt allerdings viele, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, weil sie zu generische Themen wählen, zu weit an der Oberfläche bleiben, sich zu wenig zeigen. Ein Grund dafür ist, dass sie so manches, von dem sie wissen, dass es gut wäre, selbst nicht tun.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen: häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …) einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …) Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst. Mit ein Grund, warum der Plankton-Arbeitstitel so wichtig ist.

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Von der Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel (Teil 2)

Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel? Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt. Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt: Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben. Ich will dieses und jenes erreichen. Wie mache ich das am besten? Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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