Schlagwort: Plankton

Wie der Arbeitstitel dir beim Stil helfen kann

Ich werde nicht müde, euch an die Wichtigkeit der vorläufigen Überschrift zu erinnern. Nicht nur, weil Ihr mit dem Plankton-Arbeitstitel von Anfang an festlegt, worauf der Text raus will, was echt die halbe Miete beim Schreiben ist:

Sondern vor allem, weil diese vorläufige Überschrift ein richtig tolles Schreibwerkzeug ist, mit dem Ihr deutlich vielseitiger – und auch fordernder – rangeht. Gerade, wenn du bloggst, ist das Gold wert!

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“Schlecht schreiben” gibt es nicht

Bei einigen mag sich jetzt Widerstand regen, weil es vermeintlich objektive Kriterien für besseres oder schlechteres Schreiben gibt. Eventuell hebt der Deutschunterricht von früher den Kopf und bellt was von Grammatik und Rechtschreibung.

Mein ganz persönliches Universum sind EinzelunternehmerInnen, die für ihr Business schreiben. Viele meiner Kunden und Leser bloggen. Andere veröffentlichen immer mal Fachartikel oder schreiben ihre Selbstdarstellung.

In den bald zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich kaum jemanden getroffen, der wirklich schlecht geschrieben hat. Seltene Ausnahmen sind Leute, die beim Sprechen konsequent „wirr“ sind und nicht lang genug bei einem klaren Gedanken bleiben.

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Artikel-Formen: Checkliste

Checklisten sind eine feine Sache: Ob Packliste für den Urlaubskoffer, praktische Hilfe zur Veranstaltungsorga oder fürs Festlegen einer bestimmten Vorgehensweise – die Möglichkeiten sind vielseitig. Außerdem sind sie das perfekte Trainingsfeld für diverse Autorenfähigkeiten.

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Das XX-Fragen-Format

Formular-Symbol Bleistifte

Eine wunderbare Quelle für Themenideen ist das Frage-Format – besonders, wenn es mit dem XX-Artikel kombiniert wird:

Dazu gibts heute ein nützliches Formular:

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Was wäre, wenn …

Es ist doch schon alles schon gesagt!
Zu dem Thema wurde schon x-mal geschrieben!

Stimmt. Über vieles wurde schon geschrieben. Und wenn du nichts Eigenes beiträgst, sondern nur dasselbe über dasselbe schreibst, dann ist ein Text tatsächlich nur für einen Bruchteil der Leser interessant.

Um dein Starterkabel zu zünden, heißt es also, ein wenig anders auf deinen Fachbereich zu schauen. Das bringt sofort frischen Wind (und ist damit außerdem ein wunderbares Hilfsmittel für alle, die schon so lange bloggen, dass ihnen nichts mehr einfällt).

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Themenwahl: Ein Problem, viele Aspekte

Ein Problem ist immer ein guter Ansatz für ein Thema. Es gibt dir eine handfeste Steilvorlage,

  • den Lesern etwas Relevantes zu verklickern (wichtige Infos und Zusammenhänge).
  • für Aha-Effekte zu sorgen, indem du zur Sache/zu sich/zu Beteiligten reflektieren lässt.
  • Tipps für Veränderungen zu geben: Denke, Haltung oder Verhaltensweise.
  • Erkenntnisse und Erfahrungen zu übertragen: von etwas + zu etwas
  • Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren: Was tun?

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Einfach mal was anders machen

Es gibt eine Menge Leute, die von sich sagen, sie sind nicht kreativ. Andere verwechseln es damit, sich irgendwie zu verkünsteln.

Kreativ sein bedeutet einfach, etwas ein wenig anders zu machen als sonst. Beim Schreiben hat das drei riesige Vorteile:

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