Schlagwort: Plauderton

Buzzwords aufsprengen

In den Kommentaren von Must-have – nice to have kam von Jutta und Marian zur Sprache, wie das denn mit diesen typischen Buzzwords sei, die zentral in der Branche sind. Entweder, weil sie grad im Trend liegen oder aber, weil BUZZWORD XY eben die eigene Leistung ist.

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Der Mensch hinter den Texten

Ich weiß, dass Ihr es wisst. Aber da fast alle Texte noch mehr Euren eigenen Stempel vertragen können, erinnere ich wieder mal dran.

Als Selbstständige schreiben wir für unser Business: Wir möchten, dass unsere LeserInnen auf unsere Leistungen aufmerksam werden, uns weiterempfehlen und beauftragen.

Doch versetzen wir uns mal in die Zielgruppe: Menschen interessieren sich näher für einen, fassen Vertrauen­ in Persönlichkeit und Kompetenz, wenn sie neben nackten Informationen etwas über die Person HINTER den Texten erfahren.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut. Dadurch bekomme ich sofort einen Draht. Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch.

Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:

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Selbst-Check: Korrespondenz

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Es ist ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten.

Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.

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Was bringts deinem Leser?

Über Leser-Reaktionen, auf die man gefasst sein sollte, die es zu vermeiden gilt und was daran ungut ist, wenn deine LeserInnen denken „Warum sollte ich?“ habe ich schon geschrieben.

Wie wichtig es ist, so richtig handfesten Nutzen reinzubringen, ist ständig Thema – hier im Blog, in meinen Workshops und Coachings. Denn der tollste Text bringt nichts, wenn er nichts bringt. 😉

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Lebendigere Texte: wörtlicher Rede

Gestern denk ich so bei mir „Schreibst morgen mal was zur wörtlichen Rede. Die macht Texte gleich viel lebendiger.“

Gutes Thema. Aber weils heute so heiß ist und ich rund um die wörtliche Rede alles Mögliche sagen könnte, wähl ich einfach spontan ein paar Punkte aus, die gerade durch mein flüssiges Hirn schwimmen.

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Formular: Geh davon aus, dass dein Text …

Formular-Symbol Bleistifte

Ich bin ja ein großer Freund von „keep it simple“. Darum hab ich mir mal überlegt, wie ich die zentralen Mankos von Texten in Annahmen verpacken kann, mit denen du dich gezielt ans Optimieren machen kannst.

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Mit deinen Lesern reden, statt an sie hinschreiben

Heute reden wir wieder mal über den Plauderton. Du willst es doch auch!

Ich habe einen triftigen Grund, warum ich Euch damit immer wieder trieze: Denn deine persönliche Schreibe macht den Unterschied,

  • wie einzigartig deine Texte sind,
  • wie gerne man sie liest,
  • wie greifbar du dich und dein Business machst,
  • wie gut deine Botschaft ankommt,
  • wie stark du einen Draht zu deinen Lesern herstellst
  • und wie flott sie dir aus der Feder fließen.

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