Alle Artikel mit dem Schlagwort: realistisch

Warum der XX-Artikel dein Schreibfreund ist. Wenn du ihn lässt.

Im Zuge der unsäglichen Clickbait-Überschriften- und -Artikel gibt es aus meiner Sicht einen ganz großen Kollateralschaden: Den XX-Artikel. Ich meine das hier: 7 Gründe, vor dem Feierabend deinen Schreibtisch aufzuräumen. 5 simple Tipps, um leichter aus dem Bett zu kommen. 10 absolute Don’ts beim ersten Date. Der XX-Artikel wurde aus meiner Sicht sowieso immer völlig falsch verstanden, denn er ist viel mehr als nur das Format, das man am Ende sieht.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 2. Konzipieren

Natürlich – das Planktonthema, das in einer Arbeitstitel-Überschrift konkretisiert wird, ist bereits der erste Schritt der Konzeption: Wir haben da schon den Umfang im Blick [in unserem Beispiel für diese Woche 1-2 Seiten] und die vorläufige Überschrift hat ein einziges Ziel: Mit möglichst viel Aussagekraft dein Plankton-Thema so zuspitzen, dass DU ganz genau weißt, worauf dein Text rauswill.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 1. Das Plankton

Ich empfehle ja fünf Schreibphasen: (1) Plankton (2) Konzipieren (3) Entwurf quick & dirty (4) Abstand (5) Feintuning Damit tun sich manche anfangs schwer. Völlig normal, denn es ist einfach ungewohnt. Darum mache ich diese Woche täglich einen Blogartikel, der die einzelnen Schreibphasen näher erklärt. Anhand meines konkreten Beispiels können Sie besser nachvollziehen, was gemeint ist und in Eigenregie am eigenen Thema mitmachen. Heute: Was ist ein Plankton-Thema?

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„Ich finde Ihre Website gut und hab da mal eine Frage.“

Besonders, wenn Sie auf Ihrer Website oder in einem Newsletter gute Tipps geben, kennen Sie die „Ich hab da mal eine Frage“-Mails. Oft denken sich die Absender nichts dabei, manchmal wollen sie kostenfrei eine Beratung abstauben – doch ganz unabhängig davon ist es wichtig, dass Sie von vornherein die Kontrolle über Zeit und Aufwand in der Hand behalten.

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Warum im Kopf irgendwie immer alles besser ist

Ich finde meine Sachen meistens ziemlich gut, zumindest das, was ich nach außen gebe. Nicht alles ist supergut, aber okay. Doch was Sie nicht wissen, ist, dass ich im Kopf viel genialer bin. Da bin ich superoberkreativ, extraspannend, ultraclever. Da bin ich wahnsinnig witzig und überrasche mich mit den besten Ideen auf der ganzen Welt, die noch niemand vor mir hatte! Leider bekommen Sie diese Genialität nicht zu sehen. Denn vieles bleibt in meinem Kopf und das, was rauskommt, ist dann „in echt“ auf einmal gar nicht mehr so genial. Was ist da los?

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Es ist einfach, ein Buch schreiben zu wollen.

Gestern habe ich den fleißigen Erstautoren im Buchkonzept-Workshop etwas gesagt, das auch für Sie wichtig ist, wenn Sie schon immer mal einen Ratgeber schreiben wollten: Es ist sehr leicht, zu sagen „Ich will ein Buch schreiben.“ Es ist auch noch sehr leicht zu sagen: „Es soll ein Buch über … sein.“ oder „Mein Buch soll den Menschen dabei helfen, … zu tun.“

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