Schlagwort: Relevanz

Lesernutzen: Bitte realistisch bleiben!

In der Tiefe steckt der Lesernutzen!

Genau deshalb ist das Plankton so wichtig:

Wer versucht, ein riesiges Thema in einen kleinen Artikel zu stopfen, der bleibt zwangsläufig wahnsinnig oberflächlich. Wer sich aber von Haus aus eine konkrete Themenfacette vornimmt und die klar aufhängt, kommt in die Tiefe.

Weiterlesen

aufgedröselt: Relevanz – aus Lesersicht

Nicht jeder Artikel, in den du viel Arbeit steckst, wird überhaupt beachtet. Das hat natürlich auch mit der Informationsflut im Internet zu tun, aber nicht nur …

Weiterlesen

Fehl-Annahmen, die sich auf deine Texte auswirken

Wenn ich mit Kunden an Texten arbeite, fallen mir Informationsdefizite auf: da werden wichtige Fakten einfach nicht erwähnt oder vorteilhafte Argumente nicht geliefert. Auch habe ich oft sehr lebendige oder auf irgendeine Weise besondere Menschen vor mir und blicke auf flache, neutrale Texte, die deren Persönlichkeit gar nicht gerecht werden.

Die Hauptgründe dafür erwähne ich immer wieder:

Weiterlesen

Themen im Alltag finden

Leser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

Weiterlesen

Artikel-Formen: Multiple-Choice-Tests

Fast nichts macht mehr Laune, als einen Test über sich selbst auszufüllen. Immerhin freuen wir uns alle, wenn es um uns geht. Außerdem ist es immer schön, etwas über sich zu erfahren.

Multiple-Choice-Tests sind eine vielseitig einsetzbare Artikel-Form, die dir erlaubt, deine LeserInnen spielerisch zu Aha-Effekten zu bringen. Die denken lockerflockig über sich nach, sogar wenn es um ein schwieriges Thema geht.

Weiterlesen

Stilmittel: Ich-Form

Wenn Sie Tipp-Texte schreiben – für Ihr Blog, einen Newsletter, Bücher oder Trainingsunterlagen – dann bietet sich manchmal die Ich-Form an:

  • Man möchte ein Thema praxisnaher machen.
  • Man konstruiert ein Beispiel aus der Eigenperspektive.
  • Man will den Leser an seine Gedanken, Erfahrungen oder Verhaltensweisen hinführen.

Es stimmt, dass die Ich-Form das wunderbar unterstützen kann. Sie kann aber genau das Gegenteil bewirken.

Weiterlesen

Zielgruppenmischmasch

Im August hat sich eine Zecke an mir festgebissen. Natürlich habe ich das erst am Samstagvormittag gemerkt und musste daher in die Bereitschaftspraxis beim Krankenhaus. Zwei Stunden warten für zwei Minuten. Hilftjanix.

Jedenfalls sitze ich und sitze und irgendwann lese ich vor lauter Verzweiflung alles, was rumliegt. Da fällt mein Blick auf eine Zeitschrift für Ärzte und Patienten. Sofort war mir klar: Das funktioniert nicht.

Weiterlesen

5 weit verbreitete Makel bei Leitfragen

Prinzipiell ist es eine wunderbare Sache, wenn Texte nicht nur Informationen vermitteln, sondern Ihre Leser dazu anregen, zu reflektieren:

  • Wie ist das bei mir?
  • Wie denke ich über Sache X?
  • Wie wirkt sich dieses und jenes auf mich aus?
  • Was ist dann?

Weiterlesen

Machen Sie den Lesernutzen möglichst früh klar

Was nützt der beste Text, wenn er nicht gelesen wird? Wann immer wir etwas veröffentlichen, müssen wir tausend Augen haben: Das Thema klug wählen, möglichst viel Mehrwert reinpacken, uns unserer Zielgruppe klar genug sein, die Struktur wählen, den Kontext beachten und und und – Aber das ist noch nicht alles!

Weiterlesen

So filtern Sie sich unbemerkt Leser weg

Wenn Sie einen Artikel schreiben, dann überlegen Sie sich ein gutes Thema, Sie packen idealerweise richtig viel Nutzen für Ihre Leser rein – und vielleicht grübeln Sie länger über einer besonders neugierigmachenden Überschrift. Damit haben Sie prinzipiell die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe, doch jetzt geht es um die Wurst: Bleiben Ihre Leser dran? Lesen sie Ihren Text bis zum Ende durch?

Weiterlesen